Foto-Skandal: Ghislaine Maxwells Enthüllung belastet Andrew
Ein Paukenschlag aus den neuen Epstein-Akten bringt Andrew Mountbatten Windsor (65) nun erneut in Erklärungsnot: In einer jetzt veröffentlichten E-Mail aus dem Jahr 2015 bestätigte Ghislaine Maxwell (64), dass das berüchtigte Foto, das Andrew mit Virginia Giuffre (†41) zeigt, echt ist. Laut Daily Mail schreibt die ehemalige Unternehmerin, sie habe die beiden 2001 in ihrem Londoner Haus einander vorgestellt. Das Bild, auf dem Andrew seinen Arm um die damals minderjährige Virginia gelegt hat, sei an jenem Abend entstanden. Die Enthüllung bringt den früheren Prinzen massiv unter Druck, zumal er und sein Umfeld die Echtheit des Fotos immer wieder bestritten hatten.
Besonders brisant ist diese Neuigkeit im Hinblick auf Andrews Alibi, das er 2019 in einem Interview mit Newsnight verteidigte. Damals behauptete er laut Daily Mail, an dem besagten Abend mit seiner Tochter in einem Pizza Express in Woking gewesen zu sein und nicht bei Ghislaine. Die nun veröffentlichte E-Mail lässt die Authentizität seiner Aussage noch stärker infrage stellen. Gleichzeitig behauptet Ghislaine Maxwell, keine Kenntnis von sexuellen Aktivitäten zwischen Andrew und Virginia oder anderen Personen in ihrem Haus gehabt zu haben. Diese Darstellung steht jedoch im klaren Widerspruch zu den Aussagen von Virginia Giuffre, die darauf beharrt, dass sie in London zum Sex mit Andrew gezwungen wurde.
Ghislaine Maxwell, die inzwischen eine 20-jährige Haftstrafe verbüßt, spielte über Jahre hinweg eine zentrale Rolle in Jeffrey Epsteins (†66) Netzwerk. Lange galt sie als seine enge Vertraute und pflegte einen exklusiven Freundeskreis in New York und London. Die aktuellen Enthüllungen rücken Andrews peinliche Verbindungen zu Epstein nun wieder in den Fokus. Bis heute hat der Skandal dem ehemaligen Prinzen bereits offizielle Titel gekostet und weitere Konsequenzen nach sich gezogen, darunter den Auszug aus der langjährigen gemeinsamen Residenz mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (66).










