Wie schlimm stand es damals wirklich um Menowin Fröhlich (30)? Der DSDS-Kandidat von 2010 gestand in seiner aktuellen Doku-Soap "Echt Familie - Das sind wir", wie sehr die Drogen sein Leben dominiert hätten. In einem Interview offenbart er nun zusätzlich, wie häufig er früher Kokain geschnieft habe.

Aktuell befindet sich Menowin in einer Entzugsklinik, denn er möchte endlich mit seiner Drogen-Vergangenheit abschließen. Im Gespräch mit Bild erzählte er: "Zu Hochzeiten habe ich jeden zweiten Tag Koks konsumiert." Doch nicht nur das weiße Rauschmittel gehörte zum Leben des jungen Papas. "Hinzu kam Alkohol. Am schlimmsten war es, wenn ich allein im Hotel war. Und ich wusste genau, was dort passiert – Drogen. Ich bin weinend zusammengebrochen, habe meine Sachen durchs Zimmer geworfen und bin dann runter an die Bar – Alkohol und Kokain."

Er habe sogar am zehnten Geburtstag seines Sohnes Drogen genommen, berichtete er. Bisher sei er immer noch zu 100 Prozent weg vom gefährlichen weißen Pulver. Damit das auch so bleibt, macht er einen Entzug. Seine tragische Vergangenheit verarbeitet Menowin nun auch in einem neuen Song. Meint ihr, dass der Musiker sein Problem in den Griff bekommt? Stimmt im Voting ab!

Menowin Fröhlich auf der Bühne bei DSDSAndreas Rentz/Getty Images
Menowin Fröhlich auf der Bühne bei DSDS
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Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich, DSDS-Zweitplatzierter von 2010Instagram / menowin87
Menowin Fröhlich, DSDS-Zweitplatzierter von 2010
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Ja, klar. Er kann das schaffen und das wird er auch!


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