Steht Vito Schnabel (31) unter falschem Dealer-Verdacht? Der Kunsthändler wurde Anfang September auf dem Burning Man Festival mit halluzinogenen Pilzen erwischt. Anschließend lastete man ihm sogar den Handel mit den Magic Mushrooms an. Jetzt meldete sich sein Anwalt zu Wort – und scheint sich sicher zu sein: Sein Klient hat mit Drogen eigentlich nichts am Hut!

"Vito bekommt überall schlechte Presse, aber ich werde das jetzt alles klarstellen", erklärte der Jurist John E. Oaks jetzt gegenüber Bunte. Der damalige Lover von Model Heidi Klum (44) sei lediglich auf der Musikveranstaltung "in etwas hineingeraten". Zur Situation kurz vor der Festnahme berichtet der Verteidiger weiter, dass der Beschuldigte das ominöse Päckchen, welches ihm zum Verhängnis wurde, nur gehalten habe. Es sei nicht seins gewesen und mit dem Inhalt habe er weder gehandelt, noch sich damit berauscht.

Der Kunstexperte befindet sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß: Gegen umgerechnet rund 4.200 Euro Kaution wurde er aus der Haft entlassen, der Prozess in Nevada steht ihm jedoch noch bevor. Falls Vito schuldig gesprochen wird, drohen dem New Yorker im schlimmsten Fall fünf Jahre hinter schwedischen Gardinen. Der erste Prozesstermin, der für den 17. Oktober angesetzt war, hat sich schon verschoben – bis zur Urteilsverkündung könnte es also noch dauern.

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