Endgültige Absage: Es wird kein Konzert zu Ehren von George Michael (✝53) organisiert. Seine Familie lehnte auch einen zweiten Anlauf der britischen Moderatorin Esther Rantzen ab, ein Benefizkonzert in der Londoner Royal Albert Hall zu veranstalten. Sie wollte den Fans des Musikers die Chance geben, sich von ihm zu verabschieden und für ihre 1986 gegründete Stiftung Childline zu spenden. Dieses Hilfsprojekt für bedürftige Kinder war für George eine Herzensangelegenheit, die er aktiv unterstützte – trotzdem kommt die Charity-Hommage für seine Verwandten nicht infrage!

Am Montag erzählte Esther dem Mirror: "Es wird kein Tribute-Konzert geben, weil seine Familie nein gesagt hat." Die 77-Jährige fügte hinzu: "Es ist eine wirkliche Schande, ich hätte seine Musik gerne gefeiert und den Fans die Möglichkeit gegeben, auf Wiedersehen zu sagen. Es wäre auch seiner Lieblings-Wohltätigkeitsorganisation zugutegekommen." Der Sänger hatte dem Projekt umgerechnet knapp 2,3 Millionen Euro Tantiemen seines Hits "Jesus To A Child" (1996) gespendet.

Esther hatte ihre Idee schon im Januar in Umlauf gebracht, gut einen Monat nachdem Fadi Fawaz (44) seinen seinen Lebenspartner tot in ihrem Zuhause aufgefunden hatte. Das Benefiz-Konzert ist nicht die einzige Unternehmung, die von Georges Angehörigen missbilligt worden ist. Eine TV-Dokumentation über das Leben des Wham!-Sängers wurde von der Familie laut DailyMail als "zu sensationell" eingestuft und niedergemacht.

Esther Rantzen, britische ModeratorinGetty Images / John Phillips
Esther Rantzen, britische Moderatorin
George Michael bei den BRIT Awards 2012 in LondonLEON NEAL / Getty Images
George Michael bei den BRIT Awards 2012 in London
George Michael während eines Konzerts in Amsterdam 2007EVERT ELZINGA/AFP/Getty Images
George Michael während eines Konzerts in Amsterdam 2007
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