Nicht ohne seine geliebte Gattin! Prinz Frédéric von Anhalt (74) musste sich vor den derzeit wütenden Großflächenbränden in Kalifornien retten. Der Reality-Royal lebt seit Jahrzehnten im Sonnenstaat der USA – 30 davon gemeinsam mit seiner bereits verstorbenen Frau Zsa Zsa Gabor (✝99). Auf der Flucht vor dem Feuer zögerte Frédéric nicht lange – und nahm samt ihrer Urne Reißaus!

Der 74-Jährige hat seine Liebste nicht der reißerischen Naturkatastrophe überlassen, als der Feuersturm auch seinem Haus im Nobel-Ort Bel Air gefährlich nah kam. "Ich hab den Fernseher angehabt und gesehen, wie die Flammen über die Berge kommen. Da hab ich natürlich Herzklopfen bekommen", verriet er gegenüber RTL. Völlig geistesgegenwärtig packte sich Frédéric die letzte Ruhestätte der ehemals erfolgreichen US-Schauspielerin: "Das erste war die Urne meiner Frau, in die Tasche und ins Auto. Die stand also schon mal sicher. Dann hab ich zwei Gemälde von ihr abgehangen, die auch ins Auto reingetan und dann ein paar Klamotten", berichtet der Witwer von seinem hastigen Entkommen.

Eigentlich hatte er gar nicht geplant, abzuhauen. Über seine prominenten Nachbarn wie Heidi Klum (44), Jennifer Garner (45), Beyonce (36) und Jay-Z (48) hatte er zunächst schmunzeln müssen. "Das sind Angsthasen, die hauen alle gleich ab. Weichlinge! Das sind halt Amerikaner und ich bin immer noch Deutscher", beteuert der Wahl-Ami mit doppelter Staatsbürgerschaft im Interview.

Frédéric von Anhalt bei einer Pressekonferenz in Beverly HillsRINGO CHIU / GettyImages
Frédéric von Anhalt bei einer Pressekonferenz in Beverly Hills
Frédéric Prinz von Anhalt im Juli August 2011 in seinem Haus in Los AngelesMichael Buckner / Staff
Frédéric Prinz von Anhalt im Juli August 2011 in seinem Haus in Los Angeles
Zsa Zsa Gabor und Prinz Frédéric von Anhalt im Jahr 1986WENN
Zsa Zsa Gabor und Prinz Frédéric von Anhalt im Jahr 1986
Was denkt ihr über Fédérics hastige Rettung von Zsa Zsas Urne und Gemälden?573 Stimmen
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Total schön! Er hat eben das Wichtigste seines Lebens in Sicherheit gebracht.
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Na ja, es ist eine romantische Geste. Statt der Bilder hätte es aber sicher Wichtigeres gegeben.


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