Es war der größten Überraschungen des Abends! Erst vor wenigen Wochen hatten gleich mehrere Frauen schwere Vorwürfe gegen James Franco (39) erhoben: Neben Broadway-Darstellerin Ally Sheedy hatten vier weitere Damen des Show-Businesses behauptet, der Schauspieler habe sie sexuell belästigt und genötigt. James war nach den Vorwürfen zunächst untergetaucht – doch das Versteckspiel ist jetzt vorbei: Bei den Screen Actors Guild Awards präsentierte er sich jetzt zum ersten Mal nach den Anschuldigungen – und bekam dabei tatkräftige Unterstützung!

Wie Evening Standard jetzt berichtet, verzichtete James am frühen Abend noch auf das Blitzlichtgewitter am roten Teppich und schmuggelte sich durch die Seitentür ins Shrine Exposition Center in Los Angeles – und das, obwohl der 39-Jährige sogar für den Preis in der Kategorie "Bester männlicher Hauptdarsteller" nominiert war. Stattdessen suchte sich der Filmstar direkt seinen Platz im Saal. Trotz seiner Abwesenheit wurde James auf dem Fototeppich verteidigt: Seine Schwägerin und Kollegin Alison Brie (35) erklärte gegenüber E! News: "Ich unterstütze meine Familie. Hier wurden viele Dinge nicht korrekt dokumentiert. Wir warten ab, aber ich bewundere ihn dafür, wie er mit den Vorwürfen umgeht, allem zuhört und offen für Veränderung ist!"

Ob sich die Skandalschlagzeilen nach diesem verhaltenen Comeback legen werden? James selber hatte die Schuldzuweisungen bereits Anfang des Monats in einer Talkshow dementiert: "Ich weiß nicht, was ich Ally getan habe. Ich habe vollsten Respekt vor ihr!" Denkt ihr, dass es eine gute Entscheidung von ihm war, sich bei den SAGs so schüchtern zu zeigen? Stimmt unten ab!

Schauspieler James Franco bei den SAG Awards in Los AngelesDimitrios Kambouris / Getty Images
Schauspieler James Franco bei den SAG Awards in Los Angeles
Schauspielerin Alison Brie bei den SAG Awards in Los AngelesJon Kopaloff / Getty Images
Schauspielerin Alison Brie bei den SAG Awards in Los Angeles
James Franco bei der Buchsignierung seines Kunstprojekts "Magic Mountain/Home Movies" in New YorkMark Sagliocco/Getty Images
James Franco bei der Buchsignierung seines Kunstprojekts "Magic Mountain/Home Movies" in New York
War James' Comeback in die Öffentlichkeit eine gute Entscheidung?803 Stimmen
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Na ja, er hätte es einfach zu 100 Prozent durchziehen müssen – Teppich, Gala, das volle Programm!
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Nee, er hätte besser ganz zuhause bleiben sollen!
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Er hat alles richtig gemacht!


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