Er war Heath Ledgers (†28) bester Freund und ist der Patenonkel seiner Tochter. Jake Gyllenhaal (37) gehörte definitiv zu den Menschen, die dem australischen Schauspieler am nächsten standen und von dessen Tod im Januar 2008 am meisten getroffen wurden. Der Schmerz sitzt auch heute noch so tief, dass er ihn kaum in Worte fassen kann.

Beim Sundance Film Festival in Utah bat E! News Jake um ein Statement zum zehnten Todestag seines Kumpels. "Er hatte einfach eine unglaubliche Kraft und wird immer noch vermisst", meinte Jake, der 2005 an Heath' Seite mit "Brokeback Mountain" einen großen Hollywood-Erfolg feierte. An dem Versuch, seinen Gefühlen für ihn Ausdruck zu verleihen, scheiterte Jake im Interview dagegen. Er sagte nur so viel: "Freundschaft kann nicht mit ein paar Worten oder in einem dreiminütigen Gespräch erklärt werden." Obwohl sich der 37-Jährige so bedeckt hielt, wird eines ganz deutlich: wie wichtig ihm die Männerfreundschaft war.

Jake ist nicht der einzige, der am Todestag mit seinen Erinnerungen kämpft. Michelle Williams (37), die mit Heath Tochter Matilda (12) hat, und deren beste Freundin Busy Philipps (38) trösteten sich an diesem traurigen Jubiläum gegenseitig.

Heath Ledger und Michelle Williams bei 78th Annual Academy Awards 2005
Frazer Harrison/Getty Images
Heath Ledger und Michelle Williams bei 78th Annual Academy Awards 2005
Jake Gyllenhaal in Los Angeles
Getty Images
Jake Gyllenhaal in Los Angeles
Mark Wahlberg und Michelle Williams bei der Premiere von "Alles Geld der Welt"
Kevin Winter/Getty Images
Mark Wahlberg und Michelle Williams bei der Premiere von "Alles Geld der Welt"
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Ja, ich kann es auch nach zehn Jahren noch nicht fassen, dass er tot ist
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Nein, nicht mehr so sehr. Es ist einfach schon so lange her


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