Dieses Arschgeweih-Cover-Up ging in die Hose. Reality-TV-Star Carmen Geiss (52) wollte einen Familienausflug nach Hongkong nutzen, um ihr altes Steißtattoo überdecken zu lassen. Das neue Kunstwerk soll ihr Gesicht auf einem Schutzengel über den beiden Namen ihrer Kinder Shania (13) und Davina (14) sein. Aber so weit kommt es gar nicht: Carmen erlebt ihr Tattoo-Desaster.

In ihrer TV-Sendung Die Geissens ist Carmens Tattoo-Tortur festgehalten. Bereits vor dem ersten Nadelstich hat sie höllische Angst: "Beschissen ist mein Feeling. Ich weiß nicht, was angenehmer ist, eine Brust-OP oder ein Tattoo. Ich glaube die Brust-OP. Da ist man wenigstens im Koma." Die Schmerzen sind zu extrem und nach der ersten Session bricht die 52-Jährige ab. Mit einem halb fertigen Bild auf dem Steiß verlässt sie den Laden. Stattdessen gönnt sie sich einen Friseurbesuch mit Kopfmassage.

Bei ihrer Rückkehr ins Hotel wartet die Familie gespannt. "Zeig mal das hässliche Ding", begrüßt Shania ihre Mutter. Und bestätigt ihre Befürchtung sofort: "Ja, das ist ja hässlich." Die 13-Jährige findet es sogar so hässlich, dass sie sich an ihren Vater Robert (54) kuscheln muss und ein bisschen weint. Die Blondine ist natürlich überhaupt nicht erfreut über diese Reaktion und ihr Göttergatte übergeht ihre Einwände, wie schmerzhaft die Session war. Der Blondschopf bleibt ganz souverän und kommentiert charmant: "Der Papa wird sich vielleicht irgendwann dran gewöhnen."

Carmen und Robert Geiss bei einer Charity Gala
Hannes Magerstaedt/Getty Images
Carmen und Robert Geiss bei einer Charity Gala
Robert und Carmen Geiss im März 2016
Getty Images
Robert und Carmen Geiss im März 2016
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Superlustig. Wenn sie sich dabei auch so anstellt und abbricht.
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Nicht so cool. Carmen hat ja gesagt, dass sie große Schmerzen hatte.


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