Alles nur boshafte Unterstellungen! Mit ihrer Teilnahme bei Wer wird Millionär sorgte Kandidatin Roxanne für Diskussionen. Bei einer Fußball-Frage musste sie ihren Telefonjoker und damit Freund Carsten Zillmann zurate ziehen. Der schien sich erst nicht sicher zu sein, nach zehn Sekunden Bedenkzeit entschied er sich aber plötzlich sehr eindeutig für eine Antwortmöglichkeit. Schnell wurde ihm deshalb die verbotene Nutzung von Google vorgeworfen – doch gegen diese Anschuldigungen setzte er sich jetzt zur Wehr.

Im Gespräch mit Bild betonte Carsten Zillmann: "Wenn man Betrug vorgeworfen kriegt, dann ist das nicht schön. Ich habe das nicht gegoogelt. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand unter diesen Bedingungen überhaupt so schnell googeln kann oder überhaupt auf die Idee kommt." Der Sportjournalist sei sehr nervös gewesen und habe sich einfach nicht blamieren wollen – nur deshalb soll er sich einige Sekunden genommen haben, bevor er seine Antwort schließlich preisgab.

Telefonjoker des TV-Formats haben 30 Sekunden Zeit, in denen die Quizshow-Kandidaten die Frage und die möglichen Antworten vorlesen und die Helfer am Hörer sich entscheiden müssen. In diesem kurzen Zeitrahmen ist es nicht gestattet, technische Hilfsmittel zu nutzen.

Roxanne von der Weiden bei "Wer wird Millionär?"MG RTL D / Stefan Gregorowius
Roxanne von der Weiden bei "Wer wird Millionär?"
Roxanne von der Weiden und Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?"MG RTL D / Stefan Gregorowius
Roxanne von der Weiden und Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?"
Günther Jauch, "Wer wird Millionär"-ModeratorMG RTL D / Stefan Gregorowius
Günther Jauch, "Wer wird Millionär"-Moderator
Glaubt ihr dem Telefonjoker, dass er nicht gegoogelt hat?4801 Stimmen
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Natürlich. Was für eine alberne Diskussion, für Google war viel zu wenig Zeit.
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Der kann viel sagen. Warum hat er sonst so lange gebraucht? Da war auf jeden Fall Google im Spiel.
2027
Ist mir egal, ich habe die Sendung gar nicht gesehen.


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