Muss Rodrigo Alves (34) um sein Leben bangen? Der als "Real Life Ken" bekannte Brite hat bereits 60 Beauty-Eingriffe hinter sich, um seinem Idealbild näher zu kommen. Schon mehrfach waren diese ziemlich riskant. Während er auf dem OP-Tisch allerdings keine Angst zeigt, bereitet ihm ein Trip in sein Geburtsland Brasilien jetzt große Sorgen.

17 Jahre lang hat Rodrigo seine alte Heimat nicht mehr besucht, plant aber nun seinen ersten Trip. Im Interview mit Daily Mail erklärte der Blondschopf allerdings, dass ihm nicht ganz wohl bei der Sache sei: "Ich habe Angst um mein Leben, wenn ich dahin zurückgehe, weil das der Ort ist, an dem ich gemobbt und schikaniert wurde, als ich jünger war. Ich werde dort auch noch immer auf Social Media angegriffen." So fühle der 34-Jährige sich sehr unsicher in dem südamerikanischen Land und plane sogar, sich während des Aufenthalts von einem Security-Team beschützen zu lassen.

Trotz allem hat Rodrigo sich bewusst für seine Reise entschieden. Er wolle seine Großmutter besuchen: "Ich bin fast jeden Tag in den brasilianischen Nachrichten. Ich fliege dort hin, um einiges zu klären und zu zeigen, wer ich wirklich bin."

Rodrigo Alves in den ITV-Studios in LondonRocky/WENN
Rodrigo Alves in den ITV-Studios in London
Rodrigo Alves in LondonSplash News
Rodrigo Alves in London
Real-Life-Ken Rodrigo AlvesSplash News
Real-Life-Ken Rodrigo Alves
Sollte Rodrigo Alves wirklich nach Brasilien reisen?450 Stimmen
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Ja, für die Familie ist das sicher wichtig
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Nein, das klingt doch ziemlich gefährlich


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