Auch er wird nicht ewig leben. Spätestens seit dem überraschenden Tod seines guten Freundes George Michael (✝53) im Jahr 2016 ist Robbie Williams (44) seine eigene Sterblichkeit bewusster denn je. Schon lange ist bekannt, dass der Sänger bereits seit seinen Teenie-Jahren mit schweren Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen hat. Nun scheint der 44-Jährige besonders eines zu fürchten: Robbie verfolgt die Angst zu sterben!

Im Gespräch mit The Sun erklärt der Ex-Take That-Star, seine Angst spüre er am meisten, wenn er alleine sei: "Leider und glücklicherweise tendiere ich dazu, alles zu sabotieren, wenn ich mir selbst überlassen bin!" Das helfe ihm zwar, sein Lampenfieber zu überwinden, sei aber für ihn selbst gefährlich: "Ich habe eine Krankheit, die mich umbringen will – und die ist in meinem Kopf. Dagegen muss ich mich schützen", fährt der Brite fort. Das plötzliche Ableben des ehemaligen Wham!-Sängers, dessen Karriere ähnlich turbulent verlief, wie seine eigene, habe Robbie nun nochmals verdeutlicht, dass auch er nicht unsterblich sei.

Etliche Nahtoderfahrungen dürften die Todesangst des Zweifach-Papa nur noch weiter geschürt haben. Erst vergangenes Jahr verbrachte der Musiker sieben Tage auf der Intensivstation, weil die Ärzte eine Hirnblutung vermuteten. "Es war so oft schon so knapp", offenbart Robbie weiter.

George Michael beim "Virgin Megastore Hollywood" 2004Getty Images / Frazer Harrison
George Michael beim "Virgin Megastore Hollywood" 2004
Robbie Williams, SängerGetty Images
Robbie Williams, Sänger
Robbie Williams und Ayda Field WilliamsGetty Images
Robbie Williams und Ayda Field Williams
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