Barbra Streisand (75) ließ kürzlich ihren im vergangenen Mai verstorbenen Hund Samantha klonen. Für diese Aktion bekam die Sängerin von der Tierschutzorganisation Peta viel Gegenwind. Sie rieten ihr, doch lieber einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. Tatsächlich hatte die Schauspielerin auch schon zwei ungeklonte Vierbeiner in ihrem Haus. Jetzt erklärte sie, warum sie das bis zu 100.000 Dollar teure Verfahren trotzdem durchzog.

Wie die "Woman in Love"-Interpretin gegenüber People verriet, habe ihr der Gedanke, plötzlich ohne ihre Hündin dazustehen, ziemliche Herzschmerzen bereitet: "Ich war so erschüttert, meine meine geliebte Samantha nach vierzehn gemeinsamen Jahren zu verlieren, dass ich sie irgendwie bei mir halten wollte." Deshalb habe sie Ihre Entscheidung noch vor derem Tod gefällt: Für sie sei es einfacher gewesen, Sammie in dem Wissen gehen zu lassen, dass sie einen Teil von ihr am Leben halten könne – etwas, das in ihrer DNA stecke. Zudem gestand Barbra, dass es nicht so leicht sei, Hunde der Rasse Coton du Tuléar mit lockigem Fell zu finden.

Ein Conton-Baby mit glattem Haar sowie ein ausgesetztes Hundejunges hatte sich die 75-Jährige schon nach Hause geholt, bevor das Klon-Ergebnis bekannt wurde. Von vier künstlich erzeugten Welpen überlebten drei – die Schauspielerin war plötzlich fünffache Hundebesitzerin. Schweren Herzens übergab sie ihr Adoptivtier und einen Klon in die Hände guter Bekannter, zurück blieben die glatthaarige Miss Fanny und zwei gelockte Cotons: Miss Scarlett und Miss Violet. "Es ist ein bisschen überwältigend, aber ich liebe sie so sehr. Jeder Welpe ist einzigartig und hat seine eigene Persönlichkeit," schwärmte die Hundeliebhaberin.

Barbra Streisand mit ihrem Hund SammieInstagram / barbrastreisand
Barbra Streisand mit ihrem Hund Sammie
Barbra Streisand beim Women's March Los AngelesEmma McIntyre / Freier Fotograf
Barbra Streisand beim Women's March Los Angeles
Miss Scarlett, Miss Violet und Miss FannyInstagram / barbrastreisand
Miss Scarlett, Miss Violet und Miss Fanny
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Ja, ich würde mein verstorbenes Haustier auch klonen lassen.
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Nein, man muss im Leben auch loslassen können.


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