Im vergangenen Mai musste sich Barbra Streisand (75) von ihrer Hündin Samantha verabschieden, die nach einer OP gestorben war. Doch mit dem nötigen Kleingeld kann man sich offenbar behelfen: Die Sängerin ließ ihr Schoßhündchen kurzerhand klonen – sogar gleich zweimal! Vor ihrem Tod waren Vierbeinerin Sammie Zellen entnommen worden, die dann zu diesem Zweck verwendet wurden. Für das Klonen ihres geliebten Hundes musste die Diva nun allerdings harsche Kritik von Tierschützern einstecken!

Einfach eine Kopie eines verstorbenen Haustieres anfertigen lassen? Das ist für den Tierschutzverein PETA offenbar kein akzeptables Verhalten. Nachdem Barbra in einem Interview mit dem Variety Magazin zugegeben hatte, ihre Hündin gleich zweimal geklont zu haben, veröffentlichte die Organisation laut diverser US-Medien ein Statement. Darin wird die Aktion der 75-Jährigen angeprangert und darum gebeten, lieber aus Tierheimen zu adoptieren, statt neue Wesen mithilfe der Wissenschaft zu kreieren.

Zwischen 50.000 und 100.000 US-Dollar soll die gebürtige New Yorkerin für die Prozedur hingeblättert haben. Daraus hervorgegangen sind die Welpen Miss Violet und Miss Scarlett, die sich laut Barbra aber sowohl optisch als auch charakterlich von Hündin Samantha unterscheiden. Was haltet ihr vom Hundekopieren? Stimmt ab!

Barbra Streisand performt im Barclays in BrooklynSplash News
Barbra Streisand performt im Barclays in Brooklyn
Die geklonten Hunde (in Rosa und Lila) von Barbra StreisandInstagram / barbrastreisand
Die geklonten Hunde (in Rosa und Lila) von Barbra Streisand
Barbra StreisandWENN
Barbra Streisand
Einfach den verstorbenen Hund klonen – was haltet ihr davon?946 Stimmen
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Schrecklich und unmoralisch!
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Ich kann das verstehen und wünschte, ich hätte selbst so viel Geld, um das zu machen.


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