Grammatikprofis aufgepasst, da wird eine Stelle frei! Emma Watson (27) glänzte bei der Oscar-Party von Vanity Fair nicht gerade mit ihrem Look, vor allem ihr Tattoo sorgte für viel Gesprächsstoff. Als Unterstützerin der "MeToo"- und "Time's Up"-Bewegung hatte die Schauspielerin ein Statement setzen wollen, doch ihre aufgeklebte Tätowierung war fehlerhaft. Statt "Time's Up" stand auf ihrem Unterarm "Times Up" ohne Apostroph. Mittlerweile hat Emma den Fail verdaut und auf den Fauxpas reagiert!

Auf ihrem Twitter-Account bezog die Aktivistin Stellung: "Ein Job für Fake-Tattoo-Prüfer ist zu haben. Erfahrungen mit Apostrophen sind ein Muss." Die 27-Jährige nimmt sich nach dem Missgeschick also nicht ganz so ernst und das Protestsymbol dürfte in wenigen Tagen sowieso verschwunden sein. Es hatte sich dabei um ein nicht permanentes Klebebildchen gehandelt.

Im Netz wurde Emma kurz nach den Oscars zum Gespött, schließlich hatte sie in den Harry Potter-Filmen jahrelang die Streberin Hermine Granger gespielt. Ihre Figur war nicht nur sehr wissbegierig und ehrgeizig, sondern verbesserte oft ihr Umfeld, so zum Beispiel bei falsch betonten Zaubersprüchen.

Emma Watson bei der Vanity Fair Oscar Party in Beverly HillsDia Dipasupil/Getty Images
Emma Watson bei der Vanity Fair Oscar Party in Beverly Hills
Emma Watson in ParisPascal Le Segretain/Getty Images
Emma Watson in Paris
Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint in "Harry Potter"WENN
Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint in "Harry Potter"
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Herrlich sympathisch! Ich finde es gut, dass sie nicht zum Thema schweigt, sondern scherzhaft reagiert.
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Peinlich! Sie hätte es einfach totschweigen sollen. Irgendwann wäre Gras über die Sache gewachsen.


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