Der Popstar der Astrophysik ist tot. In den frühen Morgenstunden ist Stephen Hawking (†76) in seinem Heimatort Cambridge gestorben. Seit seinem 21. Lebensjahr litt der Physiker unter der unheilbaren Nervenkrankheit ALS. In dem Wissen, dass er dadurch nicht mehr lange zu leben haben könnte, beschäftigte er sich mit den großen Fragen der Menschheit. An ein Leben nach dem Tod glaubte er jedoch nicht.

Der Mann, dessen Lebensinhalt die Erforschung des Universums war, konnte sich nicht vorstellen, dass es nach dem Tod weiter geht. Der britischen Zeitung The Guardian sagte er: "Ich sehe das Gehirn als einen Computer an, der aufhört zu arbeiten, wenn seine Einzelteile nicht mehr funktionieren." Genau aus diesem Grund könne es auch keine Nachwelt geben. Das Wunder der Menschheit sah der Brite aus einem rationalen Blickwinkel. "Es gibt kein Leben nach dem Tod für kaputte Computer. Das ist ein Märchen für Leute, die Angst im Dunkeln haben", so seine Theorie.

Obwohl die brillanten Statements des Wissenschaftlers und Bestsellerautors weltweit geschätzt wurden und er als Jahrhundert-Genie gilt, hatte Stephen nicht auf alles eine Antwort parat. Auf die Frage der Zeitschrift New Scientist, worüber er jeden Tag nachdenke, entgegnete der Wissenschaftler: "Frauen. Sie sind mir ein komplettes Rätsel."

Stephen Hawking bei den Pride Of Britain Awards 2016 in LondonChris Jackson / Getty Images
Stephen Hawking bei den Pride Of Britain Awards 2016 in London
Stephen Hawking bei der Premiere zu "The Theory of Everything"JUSTIN TALLIS/AFP/Getty Images
Stephen Hawking bei der Premiere zu "The Theory of Everything"
Stephen Hawking (m.) mit seiner ersten Ehefrau Jane und seinen KindernDaniel Deme/WENN.com
Stephen Hawking (m.) mit seiner ersten Ehefrau Jane und seinen Kindern
Könnt ihr Stephen Hawkings Theorie zum Leben nach dem Tod nachvollziehen?1740 Stimmen
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Nein, ich sehe das völlig anders.
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Ja, von der Seite habe ich das noch nie betrachtet.


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