Rihanna (30)-Beef schadet dem Unternehmen Snapchat! Vor wenigen Tagen wurde öffentlich, dass eine Werbeanzeige auf der Foto-App für Furore sorgte. Mit einem Scherz über die Prügel-Attacke von Musiker Chris Brown (28) auf seine Ex-Freundin Rihanna wurde Reklame für ein Handy-Spiel namens "Würdest du lieber" gemacht. Zwar nahm die Snap Inc. den vermeintlichen Gag schnell wieder aus dem Netz, doch die Sängerin kochte bereits vor Wut. Ihrem Ärger machte sie online Luft und brachte so sogar die Aktie der Firma zum Absturz.

In Ihrer Insta-Story schimpfte RiRi darüber, dass die Werbung Opfer häuslicher Gewalt verhöhne, und rief ihre Fans sogar zum Boykott von Snapchat auf. Der Post erfasste in kürzester Zeit auch die Börsenanleger: Der Aktienkurs der Snap Inc. fiel am Donnerstag um stattliche 4,7 Prozent, wie Spiegel Online berichtete. Investoren seien besorgt, dass die sprunghafte junge Nutzerschaft die App nun mehrheitlich ablehnen könnte.

Rihanna ist nicht der erste Promi, der für Kursschwankungen bei Snapchat sorgte. Erst im Februar beschwerte Reality-Star Kylie Jenner (20) sich über die neue Aufmachung der Messenger-Plattform. Anschließend fiel der Aktienkurs fiel um dramatische 1,7 Milliarden US-Dollar und pendelte sich dann bei sechs Prozent Verlust ein.

Chris Brown und Rihanna auf einem NBA-Basketballspiel 2012 in L.A.Victor Decolongon / Getty Images
Chris Brown und Rihanna auf einem NBA-Basketballspiel 2012 in L.A.
Kylie JennerInstagram / kyliejenner
Kylie Jenner
Rihanna bei einem Sephora-Event 2017Getty Images / Pascal Le Segretain
Rihanna bei einem Sephora-Event 2017
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Ja, das war ja ein einmaliger Fehler
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Nein, sowas geht einfach gar nicht


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