Am 14. Februar schockte ein Amoklauf an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida die ganze Nation. Nach dem Tod von 17 Schülern entflammten die Diskussionen um schärfere Waffengesetze in den USA. Schließlich war die Tat bereits die 18. derartige allein in diesem Jahr. Nun schalteten sich auch George Clooney (56) und seine Frau Amal (40) in die Diskussion mit ein: Sie schrieben einen rührenden Brief an die Überlebenden der Parkland High School.

Mitglieder der Schülerzeitung durften am Tag vor der großen Anti-Waffen-Demo "Marsch für unsere Leben" die Webseite der Zeitschrift The Guardian übernehmen und hatten die Clooneys für ein Interview angefragt. Die beiden lehnten mit einer warmherzigen Erklärung ab: "Wir stehen zu 100 Prozent hinter euch und wir werden beim Marsch in Washington D.C. dabei sein. Aber wir sind der Meinung, dass das euer Marsch ist. Euer Moment. Ihr macht uns wieder stolz auf unser Land." Nicht nur, dass sie bei dem Protest selbst anwesend sein werden, der Schauspieler und die Staranwältin spendeten auch eine halbe Million Dollar.

Aber auch andere Stars wie Amy Schumer (36), Jimmy Fallon (43) oder auch Miley Cyrus (25) werden sich an dem Marsch in der amerikanischen Hauptstadt beteiligen. Letztere postete am Vortag des Events noch eine Botschaft auf ihrer Instagram-Seite: "Ich bin stolz, ein Teil des 'Marsches für unsere Leben' zu sein", und versah den Post mit dem Hashtag "#NieWieder".

George und Amal Clooney bei der "Money Monster"-Premiere531030326
George und Amal Clooney bei der "Money Monster"-Premiere
George und Amal Clooney, 2015Mike Coppola / Getty Images
George und Amal Clooney, 2015
Miley Cyrus, SängerinInstagram / mileycyrus
Miley Cyrus, Sängerin
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Schön, sehr liebevoll und mitfühlend.
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Na ja, sie hätten ihnen ruhig ein Interview geben können.


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