Der Tod der The Cranberries-Frontfrau Dolores O'Riordan (✝46) ist noch immer nicht vollständig aufgeklärt: Mitte Januar wurde die Sängerin in ihrem Londoner Hotelzimmer leblos aufgefunden und wenig später für tot erklärt. Die Todesursache steht jedoch auch elf Wochen nach ihrem Ableben nicht offiziell fest – sogar von Selbstmord war bereits die Rede. Auf einer nun veröffentlichten Sprachnachricht klingt die Musikerin allerdings vollkommen unbesorgt: Die Aufnahme könnte jetzt erneut Fragen aufwerfen!

In der Voicemail, die Dolores wenige Stunden vor ihrem Tod für ihren guten Freund Dan Waite aufnahm, klang ihre Stimme noch freudig-aufgeregt – die Laune des Bühnenstars schien blendend zu sein! In der Nachricht spricht sie über eine musikalische Neuauflage ihres Songs "Zombie" von der Band Bad Wolves und stellte fest: Die Version sei "verdammt gut". Eigentlich war die 46-Jährige ebenfalls für Tonstudio-Aufnahmen in der britischen Hauptstadt und wollte an ihrem Todestag die Lyrics für das Feature beisteuern. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

Dolores litt bereits seit Längerem unter wiederkehrenden Depressionen. Sollten sich die Selbstmordgerüchte bewahrheiten, wäre der Tod der Songwriterin dem von Musiker Chris Cornell (✝52) sehr ähnlich: Kurz bevor er starb, habe er laut seiner Frau auch noch einen sehr positiven Eindruck auf sie gemacht.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

The Cranberries 2012
Getty Images
The Cranberries 2012
Dolores O'Riordan im November 2001
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Dolores O'Riordan im November 2001
Chris Cornell mit seiner Tochter 2016
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Chris Cornell mit seiner Tochter 2016


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