Jetzt wird es richtig ungemütlich zwischen Red Hot Chili Peppers-Sänger Anthony Kiedis (55) und Heather Christie, der Mutter seines Kindes! Bereits kurz vor Ostern entbrannte der Rechtsstreit um den gemeinsamen Sohn Everly Bear. Das ehemalige Model wollte, dass der 10-Jährige über die Feiertage bei ihr ist, wogegen sich der Musiker vehement wehrte. Jetzt kam heraus, wieso Anthony dagegen sogar gerichtlich vorging: Er hatte Angst, dass die Mutter das Kind ohne seine Aufsicht misshandelt.

Wie Radar Online berichtet, sei es schon zu mehreren Fällen gekommen, in denen die Ex-Partnerin des Sängers dem Jungen etwas antat. Seine Anwältin behaupte vor Gericht nämlich: "Heather schlug Everly ins Gesicht, als das Kind sie beim Verlassen des Strandes aus Versehen mit Sand beschmutzte. Während des gleichen Ausfluges soll die Beklagte Everly Wein zu trinken gegeben haben." Für den 55-Jährigen sei die Tatsache, dass Heather überhaupt Alkohol besitze, Grund genug zu der Annahme, dass sie nach ihrer langen Drogenabhängigkeit rückfällig geworden ist.

Der Antrag des Rockers wurde jedoch abgelehnt, weil es eine bestehende Sorgerechtsregelung aus dem vergangenen Jahr gibt. Doch der RHCP-Frontmann macht sich immer mehr Sorgen, wenn sein Sohn seine Mutter besucht. Schließlich soll der Weinvorfall nicht die einzige Verfehlung von Heather gewesen sein: Die Brünette hätte den Jungen angeblich einmal stundenlang in ein Zimmer gesperrt, weil sie nicht gewollt habe, dass er mit ihrem Hund spielt.

Anthony Kiedis und sein Sohn Everly BearWENN.com
Anthony Kiedis und sein Sohn Everly Bear
Anthony Kiedis bei der Red Hot Chili Peppers Album Release Party in Burbank, CaliforniaKevin Winter/Getty Images for iHeartMedia
Anthony Kiedis bei der Red Hot Chili Peppers Album Release Party in Burbank, California
Anthony Kiedis und Heather Christie, 2007Splash News
Anthony Kiedis und Heather Christie, 2007
Was sagt ihr zu dem Rechtsstreit um Anthony Kiedis Sohn?418 Stimmen
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Schlimm! Das muss sehr belastend für den Vater und seinen Sohn sein.
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Ich finde die Vorwürfe zu heftig und kann mir nicht vorstellen, dass eine Mutter so etwas tut.


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