Der Frust stand ihr wirklich ins Gesicht geschrieben! Nach einem katastrophalen Dusch-Shooting und einem eher unterkühlten Presse-Coaching war für Zoe Saip am vergangenen Donnerstag Schluss mit Germany's next Topmodel. Für viele ausgeschiedene Kandidatinnen in solch einer Situation der einzige Trost: die Aussicht, bald wieder zu Hause bei Familie und Freunden zu sein. Nicht aber für Zoe – dafür schämte sie sich schlichtweg zu sehr!

"Ich will nicht mal nach Hause. Ich bin eine Enttäuschung für meine Familie. Ich komme aus einer Sportlerfamilie: Das, was zählt, ist gewinnen – ein zehnter Platz zählt nicht", ließ die Blondine ihrem Frust freien Lauf, nachdem sie sich tränenreich von der Jury rund um Heidi Klum (44) verabschiedet hatte. Auch tröstende Worte ihrer Mitstreiterin Toni (18) halfen nicht, denn in ihren eigenen Augen hatte die Österreicherin schlicht und einfach versagt.

Mittlerweile verfolgt Zoe aber schon neue, nicht gerade bescheidene Ziele: "Natürlich ist es mein Traum, für Victoria's Secret zu laufen." Ihr Selbstbewusstsein hat sie nach der Casting-Niederlange also schnell wiedergefunden. Womöglich liegt das am Support ihrer Familie – die soll schließlich auch beim Skandal rund um das sagenumwobene Sex-Tagebuch voll hinter Zoe gestanden haben.

Zoe Saip, Kandidatin bei "Germany's next Topmodel" 2018Instagram / zoe.topmodel.2018
Zoe Saip, Kandidatin bei "Germany's next Topmodel" 2018
Zoe Saip, "Germany's next Topmodel"-Kandidatin 2018Instagram / saipzoe
Zoe Saip, "Germany's next Topmodel"-Kandidatin 2018
Zoe Saip, GNTM-Kandidatin 2018Instagram / zoe.topmodel.2018
Zoe Saip, GNTM-Kandidatin 2018
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Ich kann ihre Enttäuschung verstehen, der zehnte Platz ist echt undankbar.
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Sie kann stolz auf sich sein, immerhin hat sie es richtig weit gebracht.


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