Ein Promi-Streit, der auch vor den TV-Bildschirmen für Furore sorgt! Am Montag ließ sich Skandalnudel Nadja Abd el Farrag (53) erneut von Schuldenberater Peter Zwegat (68) im Umgang mit ihren schwierigen Finanzen helfen. Auch Mallorca-Entertainerin Krümel bot Naddel Hilfe an, wurde von ihr jedoch barsch abgewiesen – tausend Euro Gage seien ihr einfach zu wenig für einen Auftritt. Das Publikum konnte Naddels Verhalten nicht fassen und machte seinem Ärger im Netz Luft.

Auch wenn Naddel die besagte Performance letztlich doch noch absolvierte und damit zumindest oberflächlich für Frieden sorgte: Bei den Zuschauern konnte die Ex-Lebensgefährtin von Poptitan Dieter Bohlen (64) nichts mehr retten. "Sollte froh sein, überhaupt was zu bekommen. 1.000 Euro, dafür müssen normale Leute einen Monat arbeiten gehen", stellte eine Promiflash-Leserin auf Facebook verärgert fest und erhielt viel Like-Zustimmung anderer User.

In Naddels Streit mit Krümel steht die überwältigende Mehrheit hinter der Clubbetreiberin: 97,1 Prozent von 3.916 Lesern stellten sich in einer Abstimmung hinter Marion Pfaff, wie Krümel bürgerlich heißt. Dass deren Mühen vergebens waren, verleitet die Zuschauer zu düsteren Prognosen. "Ihr ist nicht mehr zu helfen. Jeder hat eine Chance oder sogar mehrere verdient, aber bei ihr sieht man ja, dass es zwecklos ist und sie immer anderen die Schuld gibt", kommentierte ein Leser die Schlagzeilen um den Gagen-Streit.

Nadja abd el Farrag bei einem Auftritt in Krümels Stadl auf MallorcaWENN.com
Nadja abd el Farrag bei einem Auftritt in Krümels Stadl auf Mallorca
Marion "Krümel" Pfaff und Nadja Ab del FarragStarpress/WENN.com
Marion "Krümel" Pfaff und Nadja Ab del Farrag
Nadja Abd el Farrag bei einem Event in MünchenMatt Summer / SPLASH NEWS
Nadja Abd el Farrag bei einem Event in München


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