Sie hat definitiv schon vor Germany's next Topmodel gelernt, was es heißt, sich durchbeißen zu müssen. In den vergangenen Wochen mauserte Stuttgarterin Toni (18) sich von einer Durchschnitts-Kandidatin zu einer von Heidi Klums (44) heißen Final-Favoritinnen. In Anbetracht ihres jüngsten Geständnisses dürfte der harte Modelwettkampf ihr sogar wie ein einfacher Spaziergang vorkommen. Toni wurde in ihrer Kindheit heftig gemobbt – und es wurde sogar körperlich!

Wie die Topmodel-Anwärterin im Interview mit red! offenbarte, sei ihre Schulzeit phasenweise ein einziger Spießrutenlauf gewesen: "Es gab Situationen, in denen mich Leute mit Steinen und Stöcken beworfen haben, angespuckt haben. So richtig hat es in der fünften Klasse angefangen und das ging dann ungefähr drei Jahre so. Es war keine schöne Zeit." Die Gründe für die fiesen Mobbing-Attacken: Tonis Hautfarbe – und die Tatsache, dass sie mit vollem Vornamen Oluwatoniloba heißt.

Besonders traurig: Lange hatte ihre Familie keine Ahnung, wie schlimm es ihr in der Schule ergeht. "So im Detail hat sie es mir nie wirklich erzählt. Erst hinterher habe ich es erfahren", erzählte Tonis Schwester im Interview. Ihre größte Stütze in dieser schwierigen Zeit? Tonis unerschütterlicher Glaube an Gott. Daraus schöpfte die Laufstegschönheit auch während ihrer GNTM-Reise weiterhin Kraft.

Toni, GNTM-KandidatinInstagram / toni.topmodel.2018
Toni, GNTM-Kandidatin
Toni, GNTM-Kandidatin 2018Instagram / toni.topmodel.2018
Toni, GNTM-Kandidatin 2018
Toni, GNTM-Kandidatin 2018Instagram / toni.topmodel.2018
Toni, GNTM-Kandidatin 2018
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Ja, auf jeden Fall! Sie weiß, wie man sich durchkämpft.
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Bewegende Geschichte, aber ich sehe jemand anderen an der Spitze.


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