Am vergangenen Samstagabend alarmierte Sängerin Maite Kelly (38) die Polizei. Angeblich wurde ihr Anwesen von Paparazzi belagert, weshalb die 38-Jährige darum bat, einen Streifenwagen zu ihrem Haus zu schicken. Die Musikerin sah nicht nur ihre eigene Privatsphäre bedroht, sondern auch die ihrer drei Kinder. Den Anruf bei der Polizei rechtfertigte sie im Anschluss mit einem klaren Statement zu dem Vorfall.

"Ich möchte hiermit mal klarstellen: Bei jedem Fotografen, der vor meinem Haus steht und das Leben von meinen Kindern und mir behindert, rufe ich unmittelbar und ohne Warnung die Polizei – so, wie ich es heute getan habe", schrieb die Zweifach-Mama wenige Stunden nach dem Einsatz auf ihrer Facebook-Seite. Es sei ihr privater Grund und Boden, den sie schützen müsse. Sie sei wie eine Löwin.

Maites Fans stehen voll und ganz hinter ihr und ihrem Entschluss, die Polizei zu verständigen. "Richtig so, liebe Maite! So was geht gar nicht", kommentiert eine Userin ihren Beitrag. Und auch eine andere Anhängerin verleiht dem Statement des Schlagerstars Nachdruck. Man dürfe niemanden einfach so ohne Einverständnis fotografieren – egal ob Promi oder nicht. Die Paparazzi sollten sich schämen und Maite und ihre Familie in Ruhe lassen.

Maite KellyBecher/WENN
Maite Kelly
Maite Kelly bei der "Ein Herz Für Kinder"-GalaFranziska Krug-Pool/Getty Images
Maite Kelly bei der "Ein Herz Für Kinder"-Gala
Maite Kelly bei der Premiere von "My little pony"WENN.com
Maite Kelly bei der Premiere von "My little pony"
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Nein, sie hat genau das Richtige getan.
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Ja, sie hätte nicht direkt die Polizei rufen müssen.


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