Jetzt will sie ihn zur Rechenschaft ziehen. R. Kelly (51) soll von einer Frau verklagt worden sein, die er gegen ihren Willen festgehalten und missbraucht haben soll. Das besagte vermeintliche Opfer machte zuletzt bereits Schlagzeilen, als es versucht hatte, ein Geständnis des Sängers am Telefon aufzuzeichnen. Nachdem diese Taktik nach hinten losgegangen war, soll die angebliche Klägerin jetzt zu drastischeren Maßnahmen gegriffen haben und vor Gericht gegangen sein.

Faith Rodgers, wie die offenbar Geschädigte heißt, habe in New York Klage eingereicht, wie TMZ erfahren haben will. Sie beschuldige R. Kelly, in einem Hotelzimmer nach einem seiner Konzert gegen ihren Willen Oralsex und Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt zu haben. Nach dem Missbrauch soll er ihr noch vorgeworfen haben, langweilig im Bett zu sein.

Ein Jahr lang hätte der mentale, verbale und körperliche Missbrauch angehalten, wie Faith behauptet. Während dieser Zeit habe sie der 51-Jährige auch dafür bestraft, seine sexuellen Bedürfnisse nicht befriedigen zu können. R. Kelly soll sie in Räume, Studios und Autos eingesperrt und eine weibliche Wache abgestellt haben, um eine Flucht zu verhindern.

R. Kelly in Los AngelesEarl Gibson III / Getty Images for BET
R. Kelly in Los Angeles
R. Kelly, MusikerPNP/WENN
R. Kelly, Musiker
R. Kelly bei der New York Fashion Week 2016Michael Loccisano / Getty Images
R. Kelly bei der New York Fashion Week 2016


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