Charlize Theron (42) gehört seit vielen Jahren zur obersten Hollywood-Liga. Mit ihrem schauspielerischen Können erkämpfte sie sich viele Hauptrollen und ergatterte unter anderem auch einen Oscar. Aber die Schauspielerin ist vor allem eines: eine echte Vollblutmutter. Die gebürtige Südafrikanerin adoptierte in den vergangenen Jahren zwei Kinder – ihren Sohn Jackson und ihre Tochter August. Jetzt gab Charlize zu: Das Mamasein hat sie am Anfang ziemlich überfordert!

Vor sechs Jahren nahm sie ihr erstes Söhnchen in ihre Obhut – und wusste am Anfang nicht, wie sie das alles bewerkstelligen soll. "Bei meinem ersten Kind hatte ich die Angst, dass ich es umbringe”, offenbarte Charlize im Interview mit Bunte. Sie sei überwältigt gewesen und wusste nur, dass sie dafür sorgen muss, dass ihr Spross am Leben bleibt. Die heute 42-Jährige habe es damals mit allem übertrieben, habe Jackson verwöhnt und die Umgebung möglichst steril gehalten. Als ihr Baby eine Nacht lang nicht aufhören wollte zu schreien, habe Charlize "an der Grenze zum Wahnsinn" und schweißgebadet im Badezimmer gesessen: "Mein einziger Gedanke war: 'Ich weiß nicht, wie lange ich das noch schaffe.'"

2015 gab Charlize ihrem kleinen Mädchen August ein neues Zuhause – die ersten Monate mit ihr seien viel entspannter gewesen, wie sie im Gespräch verriet. Bei all dem Familienglück: Den richtigen Mann hat die Blondine noch nicht gefunden. 2015 zerbrach die Liebe zu ihrem Kollegen Sean Penn (57). Seitdem hat sie keinen Partner mehr offiziell vorgestellt.

Charlize Theron und ihr Sohn JacksonAKM-GSI / Splash News
Charlize Theron und ihr Sohn Jackson
Charlize Theron beim Screening von "Tully" in New YorkTheo Wargo/Getty Images
Charlize Theron beim Screening von "Tully" in New York
Charlize Theron und Sean Penn bei der Premiere von "Mad Max: Fury Road" in CannesClemens Bilan/Getty Images
Charlize Theron und Sean Penn bei der Premiere von "Mad Max: Fury Road" in Cannes
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Super, damit macht sie anderen bestimmt Mut, jede Mutter ist schließlich mal überfordert.
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Das wäre mir zu privat, ich würde das für mich behalten.


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