So viele Promimütter haben in den letzten Jahren offen über das Tabuthema postnatale Depression gesprochen. Chrissy Teigen (32) erzählte ehrlich von der harten Zeit nach der Geburt von Tochter Luna Simone (2), Hayden Panettiere (28) macht kein Geheimnis daraus, dass sie sich gegen Depressionen behandeln ließ, nachdem sie ihre Tochter zur Welt brachte und auch Dreifachmutter Gwyneth Paltrow (45) erging es ähnlich. Nun enthüllte auch Tennis-Ikone Serena Williams (36), dass sie nach der traumatischen Geburt von Baby Alexis Olympia Ohanian Jr. unter Depressionen litt.

Die kleine Alexis Olympia kam durch einen Notkaiserschnitt zur Welt. Aufgrund eines Blutgerinnsels in der Lunge musste Serena auch noch eine weitere Operation über sich ergehen lassen. In einem Interview mit Harpers Bazaar erzählte die Sportlerin jetzt, dass sie diese Erfahrung nicht so leicht weggesteckt hat. "Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich Olympias Flasche nicht finden konnte und ich war so aufgewühlt, dass ich angefangen habe zu weinen, weil ich einfach perfekt für sie sein wollte", berichtete sie.

Auch sie breche dieses Tabuthema bewusst: "Ich denke, die Menschen müssen darüber sprechen. Es ist fast wie das vierte Trimester, es ist ein Teil der Schwangerschaft." Trotz all der negativen Erfahrungen will die 36-Jährige unbedingt noch einmal Mutter werden: "Wenn ich jetzt nicht wieder Tennis spielen würde, wäre ich jetzt sofort schon wieder schwanger!"

Serena Williams und Alexis Ohanian bei der MET Gala 2019
Getty Images
Serena Williams und Alexis Ohanian bei der MET Gala 2019
The Weeknd und Bella Hadid bei der Met Gala 2016
Getty Images
The Weeknd und Bella Hadid bei der Met Gala 2016
Serena Williams und ihre Tochter Olympia bei einem Tennisturnier in Auckland, Neuseeland
Getty Images
Serena Williams und ihre Tochter Olympia bei einem Tennisturnier in Auckland, Neuseeland
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Toll! Es ist wichtig, dass darüber geredet wird!
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Ich weiß nicht.


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