Erst steigt der Lieblingsverein in die 2. Bundesliga ab und dann gibt's auch noch eine Pleite bei Wer wird Millionär – diese Kandidatin hat's echt nicht leicht! In der Spezialfolge zur Fußball-WM waren am Montag die Fans des runden Leders gefragt: Unter den Teilnehmern im Studio tummelten sich Hobbykicker, Schiedsrichter, Stadionsprecher und Fanclub-Mitglieder. Auch Sina Gerisch, ein HSV-Fan aus Hamburg, stellte sich den Fragen von Quizmaster Günther Jauch (61), wenn auch nur für kurze Zeit: Denn eine Frage – zwar ohne sportlichen Hintergrund, dafür mit Wortwitz – kickte den HSV-Fan ganz schnell aus dem Spiel um die Million!

Die 27-Jährige, die den Spitznamen "Pöbel-Sina" trägt, schaffte es als erste Kandidatin des Abends auf den Ratestuhl, berichtet die Hamburger Morgenpost. In der fünften Runde, in der es um 500 Euro ging, war das popkulturelle Wissen der Hamburgerin gefragt – allerdings verpackt in einem Wortspiel: "Was mussten Ende April nicht nur die Physiker zur Kenntnis nehmen? A: Gravitation gilt nicht mehr, B: Magnetismus außer Kraft, C: Echo wird abgeschafft oder D: Lichtjahr ist vorüber." Doch anstatt sich an das Aus für den deutschen Musikpreis Echo zu erinnern, suchte Sina die Antwort offensichtlich in einem wissenschaftlichen Phänomen.

Während die Fußball-Verehrerin über der Frage brütete, stellte sie nämlich bedauernd fest: "Ich habe Physik damals abgewählt." Dabei schien ihr die Debatte um Farid Bang (32) und Kollegah (33), die schließlich zur Abschaffung der Preisverleihung geführt hatte, gar nicht in den Sinn zu kommen. Sie entschied sie sich für Antwort D und musste ohne Geldgewinn den Heimweg antreten.

Günther Jauch (3.v.l.) mit "Wer wird Millionär"-KandidatenMG RTL D / Frank Hempel
Günther Jauch (3.v.l.) mit "Wer wird Millionär"-Kandidaten
Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018Andreas Rentz/Getty Image
Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018
Sina Gerisch, "Wer wird Millionär?"-KandidatinMG RTL D / Frank Hempel
Sina Gerisch, "Wer wird Millionär?"-Kandidatin
Hättet ihr die Frage beantworten können?6257 Stimmen
4246
Klar, war doch einfach!
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Nein, mir war die Lösung auch nicht sofort klar!
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Von zu Hause aus ja, aber in der Situation im Studio wäre ich bestimmt total nervös gewesen.


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