Er vermarktet seinen Sprössling! Als einziger Sohn von DJ Khaled (42) ist Asahd nicht nur als Produzent des preisgekrönten Albums "Grateful" gelistet, sondern kann auch eine Kollaboration mit Sneaker-Gigant Air Jordan vorweisen. Mit seinen 1,9 Millionen Instagram-Followern hat der Einjährige somit eine echte Marke etabliert. Doch genau aus diesem Grund ist Papa Khaled sehr beschützerisch, wenn andere Firmen mit dem Namen seines Sohnes Geld machen wollen.

Wie TMZ unter Bezug auf vorliegende Dokumente berichtete, hat der Rapper eine Klage gegen Curtis Bordenave und seine Firma Business Consulting eingereicht. Der 42-Jährige wirft Bordenave vor, sich die Markenzeichen "Asahd Couture", "Asahd" und "We The Best Lifestyle" registriert lassen zu haben.
Khaled behauptet, dass Bordenave und seine Mitarbeiter Kleidung mit Asahds Namen hergestellt haben. Dies habe zu Verwirrung bei den Kunden und unlauterem Gewinn für Bordenave geführt. Des Weiteren gab der Musikproduzent bekannt, dass er an einem weiteren Geschäftsmodell mit dem Namen Haddad Brands arbeite und dass Bordenave versucht habe, der Firma die Nutzung von Asahds Namen zu verbieten.

Laut Khaleds Aussage soll Bordenave diesen Trick bereits bei anderen Prominenten versucht haben, da er sich angeblich die Marken "Cardi B", "Stormi Couture" und "Cynthia Bailey Eyewear" hat schützen lassen. Der "Take It to the Head"-Sänger fordert, dass Bordenave den Gebrauch von Asahds Namen unterlässt. Zudem soll er sämtlichen damit geschaffenen Profit an Khaled überweisen.

DJ Khaled und Sohn AsahdInstagram / djkhaled
DJ Khaled und Sohn Asahd
DJ Khaled bei den Grammy AwardsJamie McCarthy / Getty
DJ Khaled bei den Grammy Awards
DJ KhaledLies Angeles / Splash News
DJ Khaled
Was haltet ihr von DJ Khaleds Klage?792 Stimmen
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Verständlich, er soll die alleinigen Namensrechte besitzen.
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Überzogen, es ist doch nur ein Name.


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