Auf und neben dem Platz ist Cristiano Ronaldo (33) ein echter Superstar: Der Fußballer gewann kürzlich zum fünften Mal die Champions League, lebt mit seiner Model-Freundin und seinen vier Kindern in einer riesigen Villa und verhandelt gerade mit seinem Verein über einen neuen Vertrag samt Rekordgehalt. Um sein hart verdientes Kapital zu schützen, ließ der Portugiese sich zuletzt jedoch ein paar Tricks zu viel einfallen: Er stand wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Jetzt wurde er zu einer heftigen Strafgebühr verdonnert.

Wie die spanische Zeitung El Mundo berichtete, muss der 33-Jährige eine Nachzahlung in Höhe von 18,8 Millionen Euro leisten und bekommt eine zweijährige Bewährungsstrafe. Diesem Urteil soll der Profi-Sportler bereits zugestimmt haben. Insgesamt soll Ronaldo Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro hinterzogen haben, indem er Einnahmen aus Bild- und Werberechten am spanischen Fiskus vorbei nach Irland und auf die britischen Jungferninseln schaffte. Zwischenzeitlich war sogar von einer zehnjährigen Haftstrafe die Rede. Das aktuelle Richterurteil muss nun noch der neue Chef der Finanzbehörde unterschreiben.

Momentan wird Christiano allerdings andere Dinge im Kopf haben: Am morgigen Freitag startet der Flügelstürmer mit der portugiesischen Nationalmannschaft in die Fußball-Weltmeisterschaft. Für das Turnier hatte sich der eitle Profisportler extra einen neuen Haarschnitt verpassen lassen.

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Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo beim Freundschaftsspiel gegen die NiederlandeHarold Cunningham/Getty Images
Cristiano Ronaldo beim Freundschaftsspiel gegen die Niederlande
Cristiano Ronaldo am Zhukovsky AirportOleg Nikishin/Getty Images
Cristiano Ronaldo am Zhukovsky Airport
Was findet ihr das Urteil im Steuerfall von Cristiano Ronaldo?1200 Stimmen
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Gut! Genau die richtige Entscheidung vom Richter.
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Ich finde, dass CR7 dabei zu gut weggekommen ist.


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