Vor gut drei Wochen verletzte sich Maria Höfl-Riesch (33): Wider Erwarten fiel die deutsche Skifahrerin nicht von ihren Schneebrettern, sondern stürzte unglücklich bei einer Bootstour am Gardasee – so brach sie sich den Ellbogen, zog sich Prellungen und eine Schnittwunde am Auge zu. Maria wurde ins Krankenhaus eingeliefert und operiert. Mittlerweile ist die Sportlerin auf dem Weg der Besserung, dachte sie jedenfalls – kurzzeitig sah das ganz anders aus!

Ein Schock für die toughe Powerfrau: Als Maria in dieser Woche mitten in der Nacht aufwachte, ragte ein Stück Stahl aus ihrem Ellbogen! Das Metall wurde während der OP zur Fixierung ihrer Knochen eingesetzt. Die sonst so gelassene Alpin-Schönheit bekam Panik: "Der Arzt im Krankenhaus nahm es locker, griff zur Zange und zog den Stift einfach raus. Das Röntgenbild ergab, dass der zweite Stift gut sitzt, der Knochen auch schon ganz gut aussieht und somit erst einmal alles gut ist", konnte Maria ihre besorgten Fans auf Instagram beruhigen.

Die Olympiasiegerin bleibt trotz Unfall stark – auch, wenn sie sich bestimmt einen schöneren Zeitvertreib für die kommenden Wochen vorgestellt hatte: "Aber das wird schon wieder, es hätte schon viel schlimmer kommen können. Ich bin froh, dass mir nicht noch mehr passiert ist", beteuerte die 33-Jährige kurz nach dem medizinischen Eingriff auf ihrem Profil.

Maria Höfl-Riesch zeigt den Stahl-Stift aus ihrem ArmInstagram / mariahoeflriesch
Maria Höfl-Riesch zeigt den Stahl-Stift aus ihrem Arm
Maria Höfl-Riesch mit ihrer Armstütze im Juli 2018Instagram / mariahoeflriesch
Maria Höfl-Riesch mit ihrer Armstütze im Juli 2018
Maria Höfl-Riesch im Oktober 2017Instagram / mariahoeflriesch
Maria Höfl-Riesch im Oktober 2017
Könnt ihr Marias Panik verstehen?827 Stimmen
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Total! Ich hätte auch tierisch Angst gehabt.
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Nee, nicht so wirklich. Beunruhigt wäre ich auch gewesen, aber nicht panisch.


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