Die ganze Fußballnationalmannschaft steht unter Schock: Nach der Niederlage gegen Südkorea ist die WM 2018 für das Team nun bereits nach der Vorrunde vorbei. Kurz nach Spielende wich die Anspannung der Kicker großer Enttäuschung – immerhin schlossen Manuel Neuer (32), Mesut Özil (29) und ihre Kollegen die erste WM-Phase als Gruppenletzter ab. Völlig fassungslos und mit leeren Gesichtern trotteten die Fußballer über den Platz, Mittelfeldmann Mesut stützte sich sogar gegenseitig mit einem Teamkollegen.

Es hätte sein umjubeltes WM-Comeback werden können: Nachdem Mesut im vorigen Vorrunden-Match gegen Schweden gar nicht aufgelaufen war, stand der 29-Jährige heute in Kazan von Anfang an auf dem Platz. Doch aus dem Einzug ins Achtelfinale wurde nichts. Der Kicker spielte bis zum bitteren Ende der Partie mit und lief danach mit leerem Blick übers Feld, wurde zwischenzeitlich tröstend von Sami Khedira (31) in den Arm genommen. Sichtlich traurig hob er die Hand noch einmal für einen kurzen Winke-Gruß – eine Gefühlslage, die auch den Rest der enttäuschten Mannschaft erfasste.

So berichtete es DFB-Manager Oliver Bierhoff (50) wenige Minuten nach dem historischen WM-Aus. "Hier spricht eigentlich keiner. Alle sind tief enttäuscht. Einfach großer Frust und eine riesige Enttäuschung. Am Ende hat es nicht gereicht. Das müssen wir sportlich so akzeptieren", sagte er den ZDF-Reportern.

Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger
Getty Images
Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger
Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski im Juni 2016
Getty Images
Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski im Juni 2016
Mesut Özil und Joachim Löw im DFB-Training
Alexander Hassenstein/Getty Images
Mesut Özil und Joachim Löw im DFB-Training
Könnt ihr das Verhalten der Kicker nachvollziehen?3558 Stimmen
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Ja, ich wäre an ihrer Stelle auch total enttäuscht.
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Nein, ich wäre wohl eher wütend als in mich gekehrt.


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