Historische Pleite! Bei der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft schied die deutsche Nationalmannschaft nach dem Spiel gegen Südkorea erstmals bereits in der Vorrunde aus – und das sogar als Gruppenletzter. Die DFB-Kicker nehmen sich die traurige Niederlage nun natürlich ganz besonders zu Herzen und betreiben Ursachenforschung. Vor allem Sami Khedira (31) macht sich nach dem WM-Aus große Vorwürfe: Tritt der Mittelfeldspieler nun etwa zurück?

"Ich bin ein emotionaler Mensch, aber brauche nun etwas Abstand und Ruhe", betonte der gebürtige Stuttgarter im Interview mit Bild. Er wolle einfach versuchen, sich das Unerklärliche zu erklären. Ob er zurücktreten wolle oder nicht, stehe noch nicht fest. Durch seine Leistungen im vergangenen Jahr sei er sich jedoch sicher, Erfolge erzielen zu können. "Es ist nicht so, dass nach zwei Spielen plötzlich alles schlecht ist, wenn vor vier Wochen noch alles gut war", versicherte er. "Ich werde mit Vertrauten, auch mit Jogi Löw, sprechen. Und dann werden wir weitersehen."

Trotz allem hoffe Sami, dass Joachim Löw (58) weiterhin Bundestrainer bleibt. "Ob er es will, ist seine Entscheidung. Er hat jahrelang tolle Arbeit geleistet, junge Spieler ans Team herangeführt!", gab sich der 31-Jährige zuversichtlich. "Ich würde mir wünschen, dass Jogi weitermacht."

Mesut Özil, Antonio Rüdiger und Marco Reus bei der WM 2018 in RusslandAlexander Hassenstein / Getty Images
Mesut Özil, Antonio Rüdiger und Marco Reus bei der WM 2018 in Russland
Juventus Turin-Fußballer Sami KhediraInstagram / sami_khedira6
Juventus Turin-Fußballer Sami Khedira
Joachim Löw und Sami Khedira bei der WM 2018Matthias Hangst/Getty Images
Joachim Löw und Sami Khedira bei der WM 2018
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