Es ist still geworden um Jutta Kammann (74)! Von 1998 bis 2014 begeisterte sie als Oberschwester Ingrid Rischke in der Serie "In aller Freundschaft“ wöchentlich ein Millionenpublikum. Nach über 600 Auftritten wurde sie aus der TV-Reihe geschrieben, außerdem zwang eine unheilbare Augenkrankheit das einstige Model, beruflich einen Gang zurückzuschalten. Nun gibt die Schauspielerin einen exklusiven Einblick in ihr neues Leben.

Wie Bild von ihr erfahren hat, lebt die gebürtige Heidenheimerin heute für 3.000 Euro im Monat in einer 60 Quadratmeter großen Wohnung in einer Münchner Seniorenresidenz. Ihre Villa hat sie gegen ein nobel eingerichtetes Penthouse mit ärztlicher Betreuung rund um die Uhr eingetauscht: "Als ich die Diagnose 'Makuladegeneration‘ erhielt, bekam ich es mit der Angst. Würde ich erblinden? Ich wollte in ein Stift ziehen, um für immer beschützt zu sein", erklärt die 74-Jährige diesen Schritt. Obwohl sie nun weniger Platz zum Wohnen hat, bereut sie den Umzug kein Stück: "Mir ging es noch nie so gut. Viele Menschen bedauern mich, weil sie keine Ahnung haben, wie luxuriös ich es hier habe. Ich lebe hier wie eine Königin."

Fans dürften erleichtert sein, dass die Fernsehdarstellerin ihr Leben wieder genießen kann. Als sie vor vier Jahren ihren Spind in der Sachsenklinik räumen musste, hatte Jutta ordentlich an dem unfreiwilligen Serien-Aus zu knabbern. Grund war, dass die Produzenten den Cast verjüngen wollten und so wurde die Oberschwester kurzerhand in den Ruhestand geschickt. Heute läuft es beruflich wieder rund, denn Jutta steht nun für die ZDF-Serie "Die Rosenheim-Cops" vor der Kamera.

Schauspielerin Jutta KammannWENN
Schauspielerin Jutta Kammann
Jutta KammannMDR/Saxonia/Rudof K. Wernicke
Jutta Kammann
Maren Gilzer und Jutta KammannMDR/Wernicke
Maren Gilzer und Jutta Kammann
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