Zwischen Kourtney Kardashian (39) und Scott Disick (35) flogen mal wieder die Fetzen. Das Ex-Paar geht seit nun schon seit rund zwei Jahren getrennte Wege, und beide sind mittlerweile wieder glücklich vergeben. Der Unternehmer ist ganz vernarrt in seine deutlich jüngere Freundin Sofia Richie (19) und auch der Reality-Star turtelt seit mehreren Monaten mit seinem neuen Freund Younes Bendjima (25). Trotzdem kracht es noch regelmäßig zwischen den einstigen Turteltauben – und zwar wegen der gemeinsamen Kids.

Im Gespräch mit HollywoodLife plauderte eine Insiderin nun über die Streitereien der zwei rund um den 4. Juli, der in den USA ein Nationalfeiertag ist. Die beiden konnten sich wohl nicht darauf einigen, mit wem ihre Kids Mason (8), Penelope (5) und Reign (3) den Feiertag verbringen. "Scott wollte, dass die Kinder mit ihm und Sofia in den USA bleiben. Das machte Kourtney wütend. Sie war mit den Kindern zuvor in Europa und wollte sie zusammen mit Younes haben", erzählte die Vertraute. Beiden Elternteilen sei es ein Dorn im Auge, wenn ihr Nachwuchs Zeit mit dem neuen Partner des jeweils anderen verbringt.

Während seines Italienurlaubs mit Kourtney bewies Younes, dass er sich bestens mit ihren zwei Töchtern und ihrem Sohn versteht. Verschiedene Paparazzi-Aufnahmen zeigen, wie das junge Malemodel die Jüngste auf dem Arm trägt. Wo und mit wem die Kinder den Feiertag letztendlich verbracht haben, ist nicht bekannt.

Kourtney Kardashian und Scott Disick mit den gemeinsamen Kindern Mason, Penelope und ReignInstagram / kourtneykardash
Kourtney Kardashian und Scott Disick mit den gemeinsamen Kindern Mason, Penelope und Reign
Scott Disick und Sofia Richie auf St. BartsInstagram / Sofiarichie
Scott Disick und Sofia Richie auf St. Barts
Kourtney Kardashian und Younes Bendjima in Italien, Juni 2018Splash News
Kourtney Kardashian und Younes Bendjima in Italien, Juni 2018
Was sagt ihr zu dem Zoff von Kourtney und Scott?593 Stimmen
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Vollkommen unnötig! Sie sollen einfach im Voraus planen, wo und mit wem die Kids die Feiertage verbringen.
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Ich kann es verstehen. Sie wollen halt beide so viel Zeit wie möglich mit ihren Kindern verbringen.


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