Eloy de Jong (45) ist am Boden zerstört! Aufgrund seines Namens hatte der Caught in the Act-Star in den vergangenen Tagen mächtig Ärger am Hals. Immer wieder machten Schlagzeilen die Runde, die deutsche Rockband Eloy verbiete dem gebürtigen Niederländer, weiterhin unter seinem Vornamen aufzutreten. Der bizarre Streit scheint so hohe Wellen geschlagen zu haben, dass die Rocker den Popkünstler zuletzt sogar zu verklagen drohten. Jetzt nimmt Frank Bornemann, der Gründer der Gruppe, erstmals selbst Stellung zum ganzen Schlamassel.

Der kuriose Namensstreit nimmt einfach kein Ende! Auf Facebook veröffentlichte der Sänger und Gitarrist, der die Deutschrock-Band 1969 in Hannover gegründet hatte, ein Statement, das die Wogen glätten soll. Es gebe keine Klage gegen den Namensvetter, stellte er zunächst klar. Das Anliegen sei einzig und allein aus der Verwechslungsgefahr heraus entstanden, die von den identischen Namen der beiden sehr unterschiedlichen Musiker-Parteien ausgehe. "Eloy ohne Zusatz ist die Progressiv-Rockband und Eloy de Jong der Popkünstler", klärte Frank auf. Die vermeintlichen Streithähne konnten sich mittlerweile aber einigen.

"Ich wünsche dem Sänger auch künftig Erfolg und habe nicht das geringste Interesse daran, ihm irgend einen Schaden zuzufügen. Wir sind keine Krawallbrüder", heißt es weiter in der Stellungnahme des 73-Jährigen.

Eloy de Jong, SängerAndreas Rentz/Getty Images
Eloy de Jong, Sänger
Eloy de Jong bei einem Auftritt in LeipzigBecher/WENN.com
Eloy de Jong bei einem Auftritt in Leipzig
Eloy de Jong beim Christopher Street Day 2016WENN
Eloy de Jong beim Christopher Street Day 2016
Denkt ihr, dass jetzt ein für alle Mal Schluss ist mit dem Namensstreit?800 Stimmen
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Ja. Es wurde ja auch Zeit, die ganze Angelegenheit beizulegen.
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Nein, das letzte Wort ist sicherlich noch nicht gesprochen.


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