Ob das bald zum Sicherheitswahn ausartet? Kim Kardashian (37) wurde im Jahr 2016 Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Die Täter hielten den Reality-TV-Star in seinem Pariser Hotelzimmer fest und entwendeten Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro. Ein traumatisches Ereignis, dass Kim grundlegend veränderte. Die eigentliche Social-Media-Queen stellt ihre Juwelen mittlerweile nicht mehr im Netz zur Schau. Trotz Lebenswandel und therapeutischer Behandlung kämpft sie seit dem Vorfall weiter mit extremen Ängsten. Um diese zu kontrollieren, lässt die Dreifachmama heute jeden Zentimeter ihres Anwesens überwachen.

Sie benötige an jeder Grenze ihres Grundstücks Security, verriet sie jetzt im Interview mit WealthSimple.com. Sie lebe zwar in einer bewachten Wohnanlage, trotzdem habe sie noch jemanden direkt an ihrem Tor. Selbst ihre Freunde wundern sich über das Schutzaufgebot: "Ein Freund kam gestern vorbei und meinte: 'Hast du jeden Tag Security draußen an deiner Tür? Das war nicht immer so.'" Kims Angst vor einem weiteren Überfall ist so groß, dass sie nicht mehr ohne Rund-um-die-Uhr-Bewachung kann: "Ich brauche das einfach, um mich sicher zu fühlen und abends einschlafen zu können."

Aber nicht nur zu Hause sorgt die Ehefrau von Rapper Kanye West (41) für die höchste Sicherheitsstufe: "Ich reise immer mit ein paar Security-Leuten." Außerdem poste sie auf ihren Social-Media-Kanälen nun nicht mehr, wo genau sie sich aufhalte. Ihre Aufnahmen teile sie immer erst mit ihren Fans, wenn sie schon wieder an einem anderen Ort ist.

Kim Kardashian, North West und Kanye WestRon Asadorian / Splash News
Kim Kardashian, North West und Kanye West
North West und ihre Mutter Kim Kardashian in New YorkSplash News
North West und ihre Mutter Kim Kardashian in New York
Kanye West und Kim KardashianMr.Canon / Splash News
Kanye West und Kim Kardashian
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Total! Wenn man so öffentlich lebt, kann das immer wieder passieren.
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Sie gibt nicht mehr so viel preis. Deshalb braucht sie dieses Aufgebot eigentlich nicht, denke ich.


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