Party-Girl war gestern, Kim Kardashian (37) wird politisch! Der Realitystar ist eigentlich vor allem für seine knappen Outfits und coolen Social-Media-Pics bekannt. In letzter Zeit zeigt die dreifache Mutter sich aber auch immer häufiger von einer ganz anderen, ernsthafteren Seite. Erst im vergangenen Monat verhalf sie der seit 21 Jahren inhaftierten Alice Johnson zu einer Begnadigung. Das reicht Kim aber noch nicht: Sie setzt sich nun auch für alle anderen weiblichen Häftlinge ein!

Am Wochenende besuchte die Keeping up with the Kardashians-Darstellerin ein Frauengefängnis in Kalifornien, um sich mit den Insassen über die dortigen Zustände zu unterhalten. Offenbar hat das bei der 37-Jährigen Eindruck hinterlassen. Nur kurze Zeit später rief sie den Gouverneur Jerry Brown auf Twitter dazu auf, einer Gefängnisreform zuzustimmen. Über die wird in Kalifornien nämlich gerade diskutiert. "Die Frauen, die ich in der Einrichtung getroffen habe, sind immer noch in meinen Gedanken und in meinem Herzen", erklärte Kim ihren Einsatz.

Der Gesetzesentwurf, um den es dabei geht, könnte die Lebensumstände der Frauen in Gefängnissen stark verbessern. Dadurch wäre es männlichen Gefängniswärtern zum Beispiel verboten, weibliche Häftlinge abzutasten oder ihre Zellen zu betreten, wenn die Insassen nackt sind.

Kim Kardashian in New York, Mai 2018Rick Davis / Splash News
Kim Kardashian in New York, Mai 2018
Kim Kardashian bei den MTV Movie and TV Awards 2018Frazer Harrison/Getty Images
Kim Kardashian bei den MTV Movie and TV Awards 2018
Kim Kardashian in ParisE-Press / Splash News
Kim Kardashian in Paris
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Toll, sie nutzt ihre Bekanntheit für etwas Sinnvolles!
62
Sie hat doch von solchen Themen keine Ahnung!


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