Serena Williams (36) gilt aktuell als erfolgreichste Frau im Tennis. Die Sportlerin gewann in ihrer erstaunlichen Karriere etliche Grand-Slam-Turniere und einen Haufen olympisches Gold. Trotzdem musste sie sich nun in Wimbledon gegen Angelique Kerber (30) geschlagen geben. Und das, obwohl der deutsche Tennisexport im vergangenen Jahr in einer großen Sportkrise steckte. Serena nahm's tapfer. Sie spielte nämlich nicht nur für ihren persönlichen Erfolg. Sie wollte der Welt beweisen, was man als frischgebackene Mutter erreichen kann!

"An alle Mamas da draußen. Ich habe heute für euch gespielt und es versucht", richtete sich Selena im BBC-Interview noch auf dem Tennisplatz an die Öffentlichkeit. Erst im September 2017 brachte sie ihre Tochter zur Welt. Die Erfolgssportlerin ließ sich nicht lange Zeit, um danach auf den Platz zurückzukehren. Trotzdem spielte sie nun erst ihr viertes Turnier nach der Geburt. Eine umso größere Leistung, dass sie es überhaupt ins Finale schaffte.

Sie konnte ihre Enttäuschung am Ende des Spiels nicht verbergen. Ihrer Mitstreiterin gönnte sie den Sieg trotzdem. Angelique habe großartig gespielt, erklärte sie im Interview nach dem Turnier weiter. Sie freue sich sehr für sie und wisse, dass sie ihren Titel genießen wird.

Angelique Kerbe und Serena WilliamsMichael Steele/Getty Images
Angelique Kerbe und Serena Williams
Serena Williams, Tennis-SpielerinMatthew Stockman / Getty Images
Serena Williams, Tennis-Spielerin
Angelique Kerber, Siegerin des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon 2018Michael Steele/Getty Images
Angelique Kerber, Siegerin des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon 2018
Was haltet ihr von Serenas Einstellung?403 Stimmen
348
Toll! Sie ist ein absolutes Vorbild.
55
Immer diese viel zu hoch gesteckten Ziele. Kann man als Mutter auch einfach nur mal chillen?!


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