Thomas Markle (73), der Vater der frischgebackenen Herzogin Meghan (36), meldet sich wieder einmal zu Wort! Nach seinem umstrittenen TV-Interview im Juni dieses Jahres herrscht zwischen seiner Tochter und ihm angeblich absolute Funkstille. Jetzt plaudert der in Mexiko lebende Amerikaner erneut aus dem Nähkästchen und behauptet: Er könne seiner Meghan ansehen, wie sehr sie sich vor ihrem neuem Leben im Kreise der britischen Königsfamilie fürchtet!

In einem exklusiven Interview mit The Sun erklärt Thomas, seine Tochter zahle einen hohen Preis dafür, mit einem Royal verheiratet zu sein. Ihr Gesicht – vor allem ihr Lächeln – spreche scheinbar Bände: "Das ist kein gekünsteltes Lächeln mehr – das ist ein schmerzerfülltes Lächeln", so Meghans Dad. Der Druck, der seit der Hochzeit mit Prinz Harry (33) auf seinem Kind laste, sei einfach viel zu groß. Schließlich sei Meghan nun keine Schauspielerin mehr, sondern Herzogin von Sussex – da hätte sie nun ganz andere Aufgaben und Pflichten. Unmöglich findet Thomas Markle es zum Beispiel, dass sich seine Tochter nun einem absurden Dresscode beugen müsse, der so gar nicht ins 21. Jahrhundert passe.

Ungewiss ist, ob sich der Rentner mit seinen Aussagen nicht ins eigene Fleisch geschnitten haben könnte. Im Moment hat der 73-Jährige keinen guten Stand bei der königlichen Familie, denn er sorgte nicht nur mit dem Interview, das vor einigen Wochen stattgefunden hatte, für Aufsehen – auch mit gefälschten Paparazzi-Schnappschüssen zog er reichlich Unmut auf sich.

Thomas Markle Sr. bei "Good Morning Britain"Supplied by WENN
Thomas Markle Sr. bei "Good Morning Britain"
Herzogin Meghan in Wimbledon 2018Clive Mason/Getty Image
Herzogin Meghan in Wimbledon 2018
Meghan und Thomas Markle Sr. in jungen JahrenTim Stewart / Splash News
Meghan und Thomas Markle Sr. in jungen Jahren
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Nein – ist doch klar, dass er sich als Vater große Sorgen um seine Tochter macht!
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Ja, er sollte in Zukunft besser aufpassen, wem er was erzählt!


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