Kriselt es etwa im Paradies? Kylie Jenner (20) und ihr Freund Travis Scott (26) sind zwar erst seit Anfang 2017 ein Paar, haben zusammen aber schon jede Menge durchlebt. Das bisher wohl spannendste Ereignis ihrer Beziehung: die Geburt von Töchterchen Stormi Webster am 1. Februar dieses Jahres. Während sich das Paar in den vergangenen sechs Monaten in seine neue Rolle als Eltern eingelebt hat, wurde jedoch auch immer wieder unterstellt, zwischen Kylie und Travis solle es nicht gut laufen. Jetzt soll ein weiterer Streit diese Gerüchte bestärken!

Eigentlich haben der Reality-Star und der Rapper momentan allen Grund zum Strahlen. Nicht nur, dass die kleine Stormi sich prächtig entwickelt – auch in Sachen Karriere läuft es bei dem Promipaar gut. Erst kürzlich wurden die beiden gemeinsam für das Cover des Männermagazins GQ abgelichtet. Die Harmonie soll allerdings nur Fassade sein. Wie Augenzeugen gegenüber OK! berichten, habe Kylie ihren Freund nach einer verpatzen Datenight jetzt aus dem gemeinsamen Hotelzimmer geschmissen: "Er hat wütend gewirkt und ist wirklich schnell abgerauscht. Es geschah sehr plötzlich – ihre Bodyguards haben es nicht mal mitbekommen. Als es ihnen dann bewusst wurde, mussten sie ihm nachjagen. Es sah definitiv danach aus, als habe Kylie Travis rausgeschmissen."

Hatte die Neu-Mama also tatsächlich die Faxen dicke und setzte ihren Freund an die frische Luft? Eines ist auf jeden Fall sicher: Auch wenn sich Kylie und ihr sechs Jahre älterer Freund mal in die Haare bekommen, zum Wohle der kleinen Stormi haben sie sich bisher immer wieder eingekriegt.

Travis Scott und  Kylie Jenner auf dem Cover der August-Ausgabe des GQ-MagazinsGQ
Travis Scott und Kylie Jenner auf dem Cover der August-Ausgabe des GQ-Magazins
Travis Scott und Kylie JennerSplash News
Travis Scott und Kylie Jenner
Kylie Jenner und Travis Scott bei der Met Gala 2018Theo Wargo/ Getty Images
Kylie Jenner und Travis Scott bei der Met Gala 2018
Glaubt ihr, Kylie hat Travis wirklich vor die Tür gesetzt?945 Stimmen
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Nein – die Augenzeugen müssen die Situation falsch gedeutet haben.
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Kann schon sein...


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