Jetzt ziehen Jenefer Riili und Matthias Höhn (22) Konsequenzen! Das Berlin - Tag & Nacht-Paar musste in der Nacht auf Mittwoch eine schreckliche Erfahrung machen: Ihrem gerade einmal wenige Wochen alten Sohn wurde im Internet mit Mord gedroht. Ein Unbekannter erstellte ein Fakeprofil, postete Bilder von Milan und kündigte in den Kommentaren an, ihn töten zu wollen. Die Riilis reagierten darauf geschockt und fassten deswegen jetzt einen Entschluss: Jenefer und Matthias werden Milans Gesicht nicht weiter auf Social Media zeigen!

Der dubiose Account wurde zwar schon von den Betreibern entfernt, dabei wollen es die BTN-Stars aber nicht belassen, wie Jenefer jetzt in ihrer Instagram-Story ankündigte: "Wir haben uns dafür entscheiden, Milan erst einmal nicht mehr zu zeigen. Ich weiß nicht, ob wir in ein paar Monaten einen neuen Versuch wagen, aber Milans Gesicht wird erst einmal nicht mehr zu sehen sein. Ich finde das sehr sehr schade, dass man zu so einer Maßnahme greifen muss, aber mir persönlich ist nichts wichtiger, als das Wohl meines Sohnes", erklärte die Wahlberlinerin gefasst.

Konkret bedeutet das: In Zukunft werden die Riilis das süße Antlitz ihres Sohnes gar nicht erst posten oder eben zensieren. Das soll auch für ihre YouTube-Videos gelten, wie Jenefer weiter ausführte. Zwar wolle die kleine Familie weiter Clips für ihre Community drehen, doch Milan wird dabei nur noch in Ansätzen zu sehen sein. Wie findet ihr diese Entscheidung? Stimmt ab!

Matthias Höhn und Jenefer Riili beim Spaziergang mit MilanInstagram / matthiashnofficial_
Matthias Höhn und Jenefer Riili beim Spaziergang mit Milan
Matthias Höhn, Jenefer Riili und ihr Sohn MilanInstagram / matthiashnofficial_
Matthias Höhn, Jenefer Riili und ihr Sohn Milan
Matthias Höhn und seine Verlobte Jennifer RiiliInstagram / matthiashnofficial_
Matthias Höhn und seine Verlobte Jennifer Riili
Wie findet ihr die Entscheidung von Jenefer und Matthias, Milan erst einmal nicht mehr zu zeigen?1055 Stimmen
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Nach diesem Schock kann ich das absolut verstehen!
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Ich finde nicht, dass sie sich von der Aktion einschüchtern lassen sollten.


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