Wird die Scheidung von Lilly (42) und Boris Becker (50) jetzt doch unangenehm? Ende Mai gaben das Model und die Tennislegende bekannt, dass ihre Beziehung nach 13 gemeinsamen Jahren gescheitert sei. Trotz der zerbrochenen Ehe war es beiden wichtig, freundschaftlich auseinanderzugehen. Ein Verdacht könnte dieses Vorhaben jetzt jedoch durchkreuzen: Die geborene Niederländerin glaubt, dass ihr Kindermädchen heimlich Tonaufnahmen von ihr angefertigt und diese an ihren Ex-Partner weitergeleitet hätte. Zu dieser Vermutung bezieht nun Boris' Anwalt Stellung!

Christian-Oliver Moser vertritt Boris seit vielen Jahren in rechtlichen Fragen. Dass Lilly ihren Anwalt nun damit beauftragt haben soll, Strafanzeige wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gegen ihr Kindermädchen zu stellen, erschüttert den Juristen zutiefst: "Was sich da abspielt, ist schon ziemlich erschreckend. Die Nanny hat niemanden ausspioniert. Sie war einfach bei vielen Dingen dabei", erklärt er in einem RTL-Interview.

Auch das Kindermädchen Aferdita bestreitet den Vorwurf, dass sie Lilly ausspioniert haben soll. "Ich bin seit 20 Jahren mit Boris befreundet und habe auch schon für ihn gearbeitet. Ich habe nichts an Boris weitergegeben und möchte mich in die Scheidung auch nicht einmischen. Lilly ist eine gute Mutter", stellte sie gegenüber Bunte klar.

Boris Becker beim "ATP Media Breakfast" 2017 in LondonPatrik Lundin/Getty Images
Boris Becker beim "ATP Media Breakfast" 2017 in London
Lilly Becker bei der "Global Gladiators"-PremiereAEDT/WENN.com
Lilly Becker bei der "Global Gladiators"-Premiere
Boris, Lilly und Amadeus BeckerInstagram / borisbeckerofficial
Boris, Lilly und Amadeus Becker


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