Am 2. August ging die Nachricht vom plötzlichen Tod des Male-Models Rick Genest alias Zombie Boy (✝32) um Welt und erschütterte die Fashionwelt zutiefst. Obwohl vieles auf einen Suizid hindeutet, glauben Freunde und Familie nicht an Selbstmord, sondern viel mehr an einen Unfall. Woran er letztendlich verstarb, ist noch immer ein Rätsel. Allerdings soll das Fotomodell auch depressiv und stark abhängig von Suchtmitteln gewesen sein. Jetzt wurde bekannt, wie schlimm es um seine Drogensucht stand.

“Kokain, Alkohol, das war schon nicht wenig”, verriet Benjamin Hartmann gegenüber Promiflash. Der Gründer des Modelabels HUMAN BLOOD (zu Deutsch: menschliches Blut) war mit dem Tattoo-Model eng befreundet. Er erzählt: "Zum Beispiel hab ich ihm aus dem Hotel abgeholt, da hat er morgens schon Kaffee mit 50 Prozent Kaffee und 50 Prozent Branntwein getrunken." Auch Clubauftritte hätten immer öfter abgesagt werden müssen, weil Rick einfach schon zu viel intus hatte. Benjamin meint, dass Zombie Boy ständig Drogen konsumiert habe, um seine Depressionen zu verdrängen und sich zu betäuben: "Hundertprozentig weiß ich es nicht, aber ich nehme an, wenn man weiß, dass man damit den Stress ausblenden kann, dann überwiegt das halt”, vermutet der 30-Jährige im Interview.

Mit dem Tod sah sich der tätowierte Künstler das erste Mal im Alter von 15 Jahren konfrontiert. Damals wurde bei ihm ein Hirntumor entdeckt, der durch eine Operation aber entfernt werden konnte. In dieser schicksalhaften Zeit kam er auch zu seinem Spitznamen Zombie Boy.

Zombie Boy und Benjamin HartmannBenjamin Hartmann
Zombie Boy und Benjamin Hartmann
Zombie Boy und die mexikanische Vampire WomanInstagram / marycristerna_la_mujer_vampiro
Zombie Boy und die mexikanische Vampire Woman
Zombie Boy in New York CityAlberto Reyes/WENN.com
Zombie Boy in New York City


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