Manche Zickenkriege bei Germany's next Topmodel sind einfach zu dramatisch, um wahr zu sein! Das dachten sich in den vergangenen Jahren schon einige Zuschauer der beliebten Model-Show. Schon sage und schreibe 13 Staffeln lang sorgt Heidi Klums (45) TV-Baby für Unterhaltung vom Feinsten – doch funktioniert das wirklich ohne Drehbuch? Ex-Kandidatin Kim Hnizdo (22) verrät jetzt, wie es am Set tatsächlich abläuft.

Die muss es ja wissen, schließlich ging Kim 2016 als Siegerin hervor und war damit von Anfang bis Ende mit dabei. Im Interview mit Nido bestätigte die Bad Homburgerin nun, was viele Fans der Show gehofft hatten: Vor Ort ist alles echt! "Stell dir vor, du hast 30 Mädels, schickst sie ins Ausland, in eine stressige Situation, ohne Mama und Papa, ohne beste Freundin, umgibst sie mit Kameras – da muss man nichts scripten!" Ihren Text müssen die Modelanwärterinnen vorher also nicht auswendig lernen.

So ganz echt sei das, was man hinterher auf der Mattscheibe zu sehen bekommt, dann aber doch nicht, wie Kim zugibt: "Natürlich wird vieles so geschnitten, dass daraus eine Story entsteht. Deshalb fühlen sich viele ungerecht dargestellt – aber vieles ist so passiert, wenn auch manchmal in anderem Kontext." Solange am Ende etwas Spannendes dabei rumkommt, ist wenigstens der Zuschauer auf der heimischen Couch glücklich und zufrieden.

Kim Hnizdo beim GNTM-FinaleMatthias Nareyek/Getty Images
Kim Hnizdo beim GNTM-Finale
Team Schwarz und Team Weiß von GNTMInstagram / Thomashayo
Team Schwarz und Team Weiß von GNTM
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsyk im GNTM-Finale 2018Florian Ebener/Getty Images
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsyk im GNTM-Finale 2018
Kauft ihr Kim ab, dass bei "Germany's next Topmodel" nichts gescripted ist?2763 Stimmen
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Natürlich! Mit dem Wissen macht das Einschalten doch auch gleich viel mehr Spaß.
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Irgendwie kann ich mir das immer noch nur schlecht vorstellen...


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