Hatte Rodrigo Alves (35) unschöner Abgang bei der britischen Version von Promi Big Brother doch einen anderen Grund? Vor knapp zwei Wochen hatte der OP-Liebhaber mit seinem Rauswurf aus der Reality-Show für Schlagzeilen gesorgt: Weil er in der Sendung mehrfach das N-Wort gewählt hatte, war er von den Machern gebeten worden, den TV-Container zu verlassen. Doch waren seine unangemessenen Aussagen nicht ausschlaggebend für den Exit? Ein Ex-Mitbewohner stellte dies nun infrage!

Im Interview mit The Sun erklärte Dan Osborne nun, die rassistischen Ausdrücke des Real-Life-Ken hätten nicht für seinen Rauschmiss gesorgt. "Es gab einen anderen Vorfall im Haus, etwas Unangebrachtes!", berichtete der "The Only Way Is Essex"-Star. Mehr wollte der dreifache Vater nicht preisgeben. Der angebliche "Vorfall" war den Zuschauern schon während der Show angedeutet worden, Details bekamen sie jedoch nicht zu Gesicht.

Rodrigo war nach dem unfreiwilligen Verlassen des Formats frustriert gewesen, hatte seinen Ausrutscher jedoch daraufhin im Netz entschuldigt. Anschließend hatte der BFF von Sophia Vegas (31) seinen Ärger in der Londoner Clubszene weggefeiert.

Dan Osborne im Finale von "Celebrity Big Brother"Splash News
Dan Osborne im Finale von "Celebrity Big Brother"
Rodrigo Alves, "Celebrity Big Brother"-Teilnehmer 2018Lia Toby/WENN.com
Rodrigo Alves, "Celebrity Big Brother"-Teilnehmer 2018
Sophia Vegas und Rodrigo Alves in KölnMichelle Zillekens/WENN.com
Sophia Vegas und Rodrigo Alves in Köln
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