Schon einige Jahre lang bleiben die The Voice of Germany-Fans der Sendung treu. Aktuell ist die achte Staffel rund um das Juroren-Quartett aus Michi Beck (50) und Smudo (50) von den Fanta Vier, Yvonne Catterfeld (38), Mark Forster (34) und Neuzugang Michael Patrick Kelly (40) im TV zu sehen. Seit den Anfängen im Jahr 2011 haben sich so manche Dinge verändert. Wenn ein Talent in den Blind Auditions ungebuzzert bleibt, muss es ohne Jury-Rückmeldung die Bühne verlassen und auch die Einspieler scheinen mehr Zeit in Anspruch zu nehmen als früher. Genau darüber lassen Fans jetzt ihrem Unmut freien Lauf!

Bis zur ersten Werbepause nach etwa 30 Minuten stehen in der vierten Show der diesjährigen Ausgabe lediglich drei Musiker auf der Bühne – bedeutet im Schnitt zehn Minuten Sendezeit pro Kandidat, inklusive Vorstellungsvideo. Zu viel, wie die Twitter-User finden: "Verkürzt die Sendung um mindestens eine Stunde und lasst die ellenlangen Storys der Kandidaten weg. Das braucht wirklich keiner."

Eine andere Zuschauerin fragt sich: "Seit wann stehen bei 'The Voice' eigentlich die Einspieler statt der Auditions im Vordergrund? Kein Wunder, dass die Quoten sinken." Tatsächlich legte das Format in diesem Jahr den schwächsten Staffel-Auftakt aller Zeiten hin. Mit einem Marktanteil von 20,4 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen dennoch kein schlechtes Ergebnis.

Michi Beck und SmudoTwitter/ Smudo
Michi Beck und Smudo
Michael Patrick Kelly bei "The Voice of Germany"© SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Michael Patrick Kelly bei "The Voice of Germany"
Mark Forster beim ECHO 2018P.Hoffmann/WENN.com
Mark Forster beim ECHO 2018
Findet ihr die Einspieler bei "The Voice" auch zu lang?7951 Stimmen
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Ja, ist mir auch schon aufgefallen.
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Nein, man will die Kandidaten ja auch kennenlernen.


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