Sein Beruf war anscheinend gefährlicher, als die Öffentlichkeit ahnen konnte! Der 2013 verstorbene Schauspieler Paul Walker (✝40) war durch seine Rollen in Action-Blockbustern wie Fast & Furious oder "Into the Blue" einem internationalen Publikum bekannt geworden. Mal spielte der Hollywood-Hottie den knallharten Gangster, mal den smarten Undercover-Cop oder den hilfsbereiten Ex-Häftling. Eines hatten all seine Charaktere gemeinsam: Paul verausgabte sich für den Job. Er verletzte sich sogar mehrmals am Set, doch das hielt er vor seinen Fans geheim!

In der Dokumentation Ich war Paul Walker schwelgen Familienmitglieder, Freunde und Kollegen in Erinnerungen an gemeinsame Momente mit dem Beau. Dabei offenbart sein Jugendfreund Oakley Lehman, dass Paul bei den Dreharbeiten zu seinen Filmen immer höchstes Risiko eingegangen sei, um seine Figuren so authentisch wie möglich verkörpern. Des Öfteren habe sich der Megastar einen Finger oder einen Handknochen gebrochen, diese Verletzungen allerdings für sich behalten. "Irgendwie nutzte er den Schmerz für seine Rollen", sagt Oakley im Interview.

Die Doku zeigt außerdem alte Aufnahmen von Paul am Set von "Running Scared". In dem Action-Thriller spielte er 2006 die Hauptrolle. Auf seine waghalsigen Stunts angesprochen, verriet er: "Ich will den Schmerz nicht spielen. Ich will ihn spüren."

Paul Walker, Schauspieler
Getty Images
Paul Walker, Schauspieler
Paul Walker in "Hours"
ActionPress / Sipa Press
Paul Walker in "Hours"
Paul Walker bei der "Fast & Furious"-Europa-Premiere 2009 in Bochum
Getty Images
Paul Walker bei der "Fast & Furious"-Europa-Premiere 2009 in Bochum
Hättet ihr gedacht, dass Paul sich so oft am Set verletzt hat?470 Stimmen
322
Ja, so was kommt bei Actionfilmen vor. Berufsrisiko!
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Nein, das überrascht mich total!


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