Was ist das beste Mittel gegen Armut? Oft heißt es: Bildung! Herzogin Meghan (37) ist wohl auch dieser Auffassung. Denn jetzt will sie offenbar selbst dazu beitragen, die Situation für die Betroffenen zu verbessern. Sie könnte die erste royale Förderin der Organisation CAMFED werden. Die Nichtregierungsorganisation versucht die Armut in Afrika zu beseitigen, indem sie die Bedingungen für Frauen verbessert – und zwar mithilfe von Bildung.

Herzogin Meghan habe offenbar mit mehreren Organisationen gesprochen, so die Daily Mail. Darunter war die "Campaign for Female Education", kurz CAMFED. Unter anderem gestalten die Mitglieder der Organisation Programme in Sambia, Prinz Harry (34) stattete dem Land erst vor Kurzem einen Besuch ab. Lucy Lake, die Vorsitzende von CAMFED, die mit einem Thronfolger von Sambia liiert war, habe Meghan und Harry Anfang des Jahres getroffen. Schon der Besuch des Prinzen habe viel bewegt: "Die jungen Leute in Sambia hatten das Gefühl, Prinz Harry spreche auf Augenhöhe mit ihnen, und dass er wirklich interessiert war an dem, was sie tun. Dadurch wurden sie inspiriert und motiviert. Das ist eine sehr starke Kraft."

Herzogin Meghan bezeichnete sich schon in Vergangenheit als Feministin und sprach sich des Öfteren für die Rechte von Frauen und gegen die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen aus.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Verlobungsbekanntgabe 2017Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Verlobungsbekanntgabe 2017
Herzogin Meghan und Prinz Harry in MelbourneGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Melbourne
Herzogin Meghan in Melbourne, AustralienGetty Images
Herzogin Meghan in Melbourne, Australien
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Finde ich richtig gut.
78
Das ist doch normal als Royal.


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