Ist Thomas Markle Sr. (74) der große Verlierer im Prinzessinnen-Märchen seiner Tochter Meghan (37)? Definitiv, meint "Good Morning Britain"-Moderator Piers Morgan (53). Nach einem Interview mit Thomas setzt sich der Ex-CNN-Journalist mit großer Entschlossenheit für den Vater der Herzogin ein. Sein Credo: Meghan hat mit ihrer Royal-Hochzeit auch das Leben ihres Vaters verändert. Ihn nun allein und traurig zurückzulassen, sei der ganz falsche Weg.

In einem Gastbeitrag für die britische Daily Mail erzählt Piers, er habe mit Thomas Markle einen traurigen Vater kennengelernt. Er sei weder verbittert noch ärgerlich gewesen, nur sehr enttäuscht. Die royale Heirat seiner Tochter Meghan, so Piers, habe zwangsläufig auch das Leben des Vaters verändert. Die Paparazzi seien immer da, Unterstützung aus dem Palast fehle. Wirklich schlimm für Thomas aber sei, dass sich Meghan seit acht Monaten nicht bei ihm gemeldet habe und auf seine täglichen Nachrichten nicht reagiere. Selbst die alljährliche Weihnachtskarte sei bisher ausgeblieben.

"Er will einfach nur seine Tochter zurückhaben", schreibt Piers in seinem Kommentar, und hofft, dass Thomas erfolgreich sein wird. 2016 habe Meghan ein Foto veröffentlicht, das sie als Baby in den Armen ihres Vaters zeigt und dazu geschrieben: "Einen schönen Vatertag, Papa. Ich bin noch immer dein kleiner Cowboy und bis heute sind deine Umarmungen die besten der Welt." Piers ist sich sicher, Vater und Tochter bricht die Trennung das Herz.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018MEGA
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018
Herzogin Meghan in London im November 2018Getty Images
Herzogin Meghan in London im November 2018
Herzogin Meghan und Prinz Harry in LondonGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry in London
Was glaubt ihr? Ist Thomas Markle das eigentliche Opfer?880 Stimmen
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Eigentlich schon, mir tut er auch ein bisschen leid.
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Als ob, er ist doch selbst Schuld!


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