Uwe Herrmann platzt der Kragen! Am Donnerstagabend wurde an den Düsseldorfer Rheinterrassen erneut der Deutsche Fernsehpreis verliehen. Während sich Stars wie Let’s Dance-Juror Joachim Llambi (54) und die Macher der Sendung "Das große Backen" über die begehrten Awards freuen konnten, schaffte es ein Zuschauerliebling nicht einmal auf die Nominiertenliste: Zwischen Tüll und Tränen ging komplett leer aus – und genau das macht Brautmodenexperte Uwe richtig wütend!

"Eine der beliebtesten Serien, die fast täglich über eine Million an die Fernseher fesselt, wurde total vergessen", machte der 56-Jährige, der bereits seit 2016 Bräute und Zuschauer gleichermaßen verzaubert, seinem Ärger im Bild-Interview Luft. Uwe weiß genau, wieso "Zwischen Tüll und Tränen" eine Auszeichnung verdient hätte: "Wir sind das einzige TV-Format, welches Menschen quer durch die Gesellschaft – von der Hartz-IV-Empfängerin bis zur Oberärztin – Mut zur Zukunft gibt. Denn wer heiratet, plant weit voraus, denkt positiv." Er findet: Das "wirklich Gute" werde vollkommen übersehen. "Was hat dieser Preis für einen Wert, wenn er Millionen Nachmittagszuschauer völlig vergisst", fragte er sich. Ein besonderer Rückschlag für Uwe: Die Vox-Show "First Dates – ein Tisch zu zweit", die im Durchschnitt 0,7 Millionen Zuschauer vor den TV zieht, war für einen Preis nominiert.

Die Preis-Verantwortlichen sind sich jedoch keiner Schuld bewusst. "Die 14-köpfige Fachjury tagt mehrmals und beobachtet das Jahresprogramm sowie eingereichte Beiträge. Es gibt sehr viele Programmvorschläge, von denen nur ein Teil zur Nominierung gelangen kann", wird eine Sprecherin zitiert.

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Eher nicht, das würde doch jeder von seiner Sendung behaupten!


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